Überraschung über Teichtmeister perfekt gespielt: Heimische Filmbranche für Oscar nominiert


Menschen halten Oscar-Awards in die Kamera

Österreichs Oscar-Kandidat „Corsage“ wird nach schlechter Presse heuer wohl leer ausgehen. Doch Österreichs Filmfans dürfen weiter hoffen: Die gesamte heimische Branche wurde soeben für ihre überzeugende Darstellung im Fall Teichtmeister kollektiv nominiert. KritikerInnen rechnen ihr hohe Chancen auf den Hauptpreis in der Kategorie „Bester internationaler Film“ ein.

LOS ANGELES – „Der Teichi hat mir bei einer Vernissage-Aftershowparty glaubhaft versichert, dass alle Vorwürfe falsch sind“, schallt es weinerlich aus den Boxen des Fernsehers im Sitzungssaal der Oscars-Academy. Die Jury will heute alle Kandidaten der Kategorie „Bester internationaler Film“ beurteilen. Heuer tut sich ein Favorit, der in letzter Minute eingereicht wurde, besonders hervor.


      • Das Thema ist etwas diffiziler. Es geht auch um Zivilcourage und genau hier beginnen die Probleme mit Gewalttätern. Egal ob häuslich oder einfach auf der Straße. Sich einmischen bedeutet in Ö meistens mehr Probleme für den Couragierten als für den Täter. Noch dazu werden Sie dem Täter genannt, mit Adresse usw., da Sie ja praktisch gesehen Anzeige erstattet haben. Damit werden Sie aber auch zur Zielscheibe, vor allem bei den Personen, bei denen häusliche Gewalt schon aus patriachalischen und anerzogenen Gründen vorliegt. Daher ist man eher träge und „feig“, als sich diese Probleme um den Hals zu hängen.

        • Da ist vor allem unsere Justiz daran schuld! Vergewaltiger, vor allem die mit „Migrationshintergrund“, werden bei uns viel zu lasch bestraft! Man will den „Jugendlichen“, auch wenn sie schon 19 oder 20 sind, die Zukunft nicht verderben! Da tun sich vor allem die Grünen hervor, wenn es darum geht, z.B. Asylwerber hart für eine Vergewaltigung zu bestrafen! Und NEIN, ich bin alles andere als „ausländerfeindlich“, poste sogar öfter bei den Grünen, dass sie, da sie nun schon 3 Jahre in der Regierung sind und der „Verfassungsschützer“ VdB schon seit über 6 Jahren Bundespräsident ist, endlich das menschenrechtswidrige Fremdenrecht menschenrechtskonform gestalten sollen, tun sie aber leider nicht!
          Wenn ich dann lese, dass brutale echte Vergewaltiger im „Zweifelsfall“ (obwohl es Spermaspuren gab) freigespochen werden, werde ich wütend! Was ist dagegen das Anschauen oder herunterladen von Bildern? Damit schadet man niemanden, da die Vergewaltigung/der Missbrauch ja schon von Anderen begangen wurde! Ja, wenn man die kauft, dann ist es wieder etwas ganz anderes als wenn man sie wo auf einer Seite zufällig findet und herunterlädt. Aber das echte Vergewaltigungen milder bis gar nicht bestraft werden, verstehe ich nicht!

          Hier EIN Beispiel: https://www.krone.at/1870514

  • Der gute Anwalt des feinen Herrn sollte auch aufhören versuchen das ganze als ‚rein digitales Delikt‘ zu verharmlosen. Bei Minderjährigen kann man auf keinen Fall so Argumentieren wie bei Pornodarsteller/innen das die das ja alles ‚freiwillig für Geld‘ machen. Dann noch behaupten er hat persönlich ja eh nichts gemacht (aber andere machen lassen und dann das Produkt konsumiert) ist schon mehr als grenzwertig.

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