Thronverzicht gefälscht: Habsburger nach wie vor rechtskräftige Herrscher Österreichs


Habsburger

Große Schockwellen dürfte eine Untersuchung eines Historikerteams der Uni Wien verursachen. Demnach ist die Unterschrift unter der kaiserlichen Verzichtserklärung von Karl I. gefälscht, die Errichtung der österreichischen Republik rechtlich nichtig. Gemäß geltendem Recht von 1918 ist damit Karl Habsburg-Lothringen (54), direkter Nachfahre von Karl I., der Herrscher Österreichs.

Den Historikern zufolge kam Kaiser Karl I. am 11. November 1918, dem letzten Tag der Monarchie, zu spät zur Regierungssitzung, da am Weg vom Schloss Schönbrunn in die Innenstadt sein Fiaker in Meidling überfallen wurde.

Da sein Verzicht jedoch als sicher galt, setzte der spätere Staatskanzler Karl Renner kurzerhand seine eigene Unterschrift auf die Erklärung. Kaiser Karl I. protestierte aus Angst vor einem Prozess an einem österreichischen Gericht nie, wie spätere Briefe an seine Schwester belegen.

„Alle Regierungen seit 1918 hatten keine rechtliche Grundlage. Alle ihre Gesetze sind ungültig, es gilt somit wieder das Recht von 1918“, resümieren die Historiker.

Der neue Kaiser, Karl Habsburg-Lothringen, gab sich nach Bekanntwerden der Nachricht selbstbewusst: „Heinz Fischer hat 24 Stunden Zeit, die Hofburg zu räumen“, erklärte er im ORF, den er anschließend gleich in „k. u. k. Hofrundfunk“ umbenennen ließ.

Aus der nun entmachteten heimischen Bundespolitik gibt es gemischte Reaktionen. „Alle Fortschritte seit 1918 sind rückgängig gemacht: Frauen dürfen nicht mehr wählen, Homosexualität ist wieder verboten, die Kirche ist mächtig wie nie“, analysiert ÖVP-Chef Mitterlehner. „Was für ein großartiger Tag für dieses Land!“

Abwartend gibt sich dagegen Ex-Kanzler Faymann. Im Gespräch mit der k. u. k. Tagespresse erklärt er: „Anstatt alles zu überstürzen, sollten wir zuerst jene um ihre Meinung befragen, denen ich mich als Bundeskanzler Österreichs am meisten verpflichtet fühle: den Chefredakteuren von Heute, Krone und Österreich.“

Erste Reaktionen gibt es auch von der EU, die auf plötzliche Machtwechsel üblicherweise kritisch reagiert: „Eine neue Regierung in Österreich? Ist das diese unbedeutende Alpenrepublik mit diesem Faymann oder Feenmann?“, fragt Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ungläubig nach. „Das ist ja grandios! Lang lebe der Kaiser!“

Weiterlesen: „Wollen in Würde sterben“: SPÖ übersiedelt in Hospiz

(Foto: Theodor Mayer)


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Hohoho, über Deppen lach ich gern. Trotz dem, dass sie mit euch zusammen auch mich gefährden.

So weit weg von der Wahrheit bist du da nicht: Adelsfürsten und Kirchenfürsten geben den Ton an, den die schwarz-rote Drecksregierung zu fahren hat. Man staune über die Beteiligungen an Mediesten, Banksten und Industriestbetriebsten … Alles Raubbeteiligungen!

In Österr. gilt kein Recht, besonders nicht das der Armen:

Imminent ist, dass die schwarze, österreichische Bundesregierung immanent das Volk durch Enteignung bedroht, was D schon seit langem durchzieht und was terminal wirken wird: hoffentlich für die Regierungen. Aber ich muss erkennen, dass der Europäische Gerichtshof für internationale Menschenrechte nur in Situationen einschreitet, die das Fremde betreffen. Ein den eigenen Regierungen unterliegender, korrupter Apparat sozusagen, sonst müsste er bei Enteignungen von Hartz Vier-Empfängern schon gegen die Reg. einschreiten, weil die, die nichts haben, auch bei der Wohnungsnot unterstützt werden (bin ich allerdings mehr als dafür), die, die fleißig gearbeitet haben und sich was aufgebaut haben (Haus etc.), jedoch enteignet werden… Mehr »

Hohoho, über Deppen lach ich germ. Trotz dem, dass sie mit euch zusammen auch mich gefährden.

Es ist gefährlich in Österreich die Wahrheit zu sagen. Wissen Sie das nicht? Dafür kriegste eher Knast als die in der Regierung, die gerade wieder Milliarden verbrannt haben, indem sie den Steuerzahler in die Knechtschaft der Bankstenrettungst gestellt haben. Das Problem ist, die Reg. kommt hinten und vorne – trotz Steuereinnahmen und Einnahmen über Abgaben und Gebühren von gesamt um die jährlich 130 Mrd. – nicht zurecht. Der Grund: für die Rettung der Reichsten wegen der Bankenrettung haben sie UNS zusätzliche Schulden aufgelastet, die sie nun gerne von Arbeitslosen, hehe, und anderem Kleinkram wieder reinholen möchten. ÖVP-SPÖ-Ideen sind das. Ach,… Mehr »

So und nicht anders

Bitte in Zukunft besser recherchieren:

Der Satz „Was für ein großartiger Tag für dieses Land!“ war NICHT von Mitterlehner, sondern von Pröll.

alda

April APril
mehr sag ich nicht…

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