Studie: Jeder Kärntner verschluckt im Laufe seines Lebens acht Füchse im Schlaf


Fuchs
Pixabay

Man sagt, ein Mensch verspeist im Laufe seines Lebens acht Spinnen im Schlaf. Während dieser Mythos wohl in das Reich der Legenden verwiesen werden kann, sorgt jetzt eine Studie für Aufsehen. Demnach verspeist ein Kärntner in seiner Lebenszeit durchschnittlich acht Füchse im Schlaf.

KLAGENFURT – Welcher Kärntner kennt das nicht? Man kann in der Sommerhitze bei offenem Fenster mal wieder nicht einschlafen, weil überall im Zimmer lästige Füchse herumstreunen, die einem die Zehen abknabbern. Doch die ungebetenen Gäste schlagen sich auch auf den Magen. Was unter Einheimischen schon länger vermutet wurde, konnte jetzt endlich wissenschaftlich bestätigt werden.

„Der Mythos, dass Menschen im Laufe ihres Lebens bis zu acht Spinnen verschlucken, hat sich als falsch erwiesen. Umso mehr erstaunt hat es uns deshalb, dass Kärntner bis zum 80. Lebensjahr im Schnitt acht Füchse hinunterwürgen, während sie sich gerade in der REM-Phase befinden“, erzählt Schlafforscher Dr. Fabian Bauer von der Med-Uni Wien. Er zeigt ein MRT-Scan eines Kärntners. „Zwei Füchse im Magen, drei bei den Nieren, und die dort haben sich sogar einen kleinen Bau in den Arschbacken errichtet.“

Touristen angewidert

Vor allem in Hotels scheint die Fuchsplage kein Ende zu nehmen, wie die deutsche Touristin Horstine Bockwurst in ihrer Rezension auf booking.com berichtet: „Igitt! Was für eine Ekelunterkunft! In der Dusche befand sich eine Motte und in der Suppe waren zwei Haare und fünf Füchse! Der Besitzer bot mir zwar seine große Zehe an und er hätte die Kosten meiner Transplantation übernommen, aber trotzdem: Nie wieder. Ich gebe eine von fünf Zehen!“

Der Hotelbesitzer nimmt die schlechte Kritik entspannt: „Das wird am Geschäfts nichts ändern. Ich bin selbst ein Fuchs, all unsere Gäste sind Füchse, so ein Fake-Kommentar eines Menschen ist verkraftbar.“

Verbindung zu Haider-Unfall?

Das BZÖ ist schockiert von der Fuchs-Studie und fordert per OTS nun eine neuerliche Untersuchung des Unfalls von Jörg Haider: „Wir gehen davon aus, dass sich während der Fahrt ein Fuchs in seinen VW Phaeton geschlichen und ihm in die Zehen gebissen hat. Anders ist das alles nicht zu erklären. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wurde der Fuchs von Israel aus per Fernbedienung gesteuert.“

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Sind deswegen viele Kärntnerinnen so fuxig?

Hat nan schon erforscht, wie viele Babyelefanten ein Mensch im Laufe seines Lebens unabsichtlich verspeist?

Ich einen, der Rüssel schaut schon wieder raus.

Nein. Aber… Moment… WO IST MEIN BABYELEFANT???????0

Was im Allgemeinen dem Kärntner ein Fuchs ist, ist im Speziellen dem Klagenfurter sein Lindwurm.

Der letzte Satz hat alles getoppt! 🤣🤣🤣

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