Das Rätsel um steigende Fallzahlen in der Bundeshauptstadt ist gelöst. Die Stadt Wien konnte einen Cluster identifizieren, der sich rund um einen 33-jährigen Meidlinger Staatsbediensteten gebildet haben soll. Dieser reist seit Tagen ohne Rücksicht durch ganz Österreich. Er könnte mit hunderten Menschen in Kontakt gekommen sein.
WIEN – Endlich reagiert die Stadt Wien und legt die Karten auf den Tisch. „Ja, ok ihr mistgabelschwingenden Ratznfresser aus der Provinz, wir geben es zu“, murmelt Stadtrat Peter Hacker gewohnt freundlich. „Der Superspreader, der seit Tagen für steigende Fallzahlen sorgt, ist ein junger Mann aus Wien-Meidling.“


