Sparmaßnahmen: Bundesheer absolviert Militärübungen nur noch mit „Call of Duty“

Drastische Schritte verkündete heute Verteidigungsminister Gerald Klug. Angesichts der angespannten Budgetsituation beim Heer werden alle Militärübungen ab sofort nur mehr mit dem Ego-Shooter „Call of Duty“ absolviert. Alle Übungen mit echtem Gerät werden dagegen abgesagt.

„Die Entwickler haben extra eine Version für das Bundesheer kreiert“, erklärt Brigadier Hermann L. und zeigt uns die Verpackung von „Call of Duty – Austrian Warfare, oida!“ Dafür wurde nicht nur die KI (Anm.: Künstliche Intelligenz) um einige Stufen zurückgesetzt. Es wurden auch spezielle Landkarten integriert, die das österreichische Heer in ihrer gewohnten Umgebung zeigen, wie etwa dem Marchfeld, die Tiroler Berge oder das Rotlichtviertel in Wien.