Politik

Schrittweiser Rückzug: Michael Häupls Leber geht bereits jetzt in Pension

SPÖ Presse und Kommunikation

Während Michael Häupl noch bis kommenden Jänner im Amt bleibt, wird seine Leber bereits jetzt in Pension gehen. Diese habe genug gearbeitet und sich den Ruhestand verdient, so Häupl gegenüber der Presse.

„Genug gearbeitet!“ Mit diesen Worten gab Michael Häupls Leber gestern den Rückzug aus der Politik bekannt. Häupl selbst bedauert den Schritt: „Wir waren treue Weggefährten und haben viel durchgestanden. Aber irgendwann ist die Zeit gekommen, um Adieu zu sagen.“

Im Rathaus will man die Dienste der Leber ehren, wie ein SPÖ-Mitglied verrät. „Wir werden eine Straße im 19. Bezirk in Häupls-Leber-Straße umbenennen.“ Außerdem erhält sie das goldene Verdienstkreuz der Stadt Wien.

Harte Zeit in der Politik

Gegenüber der Presse begründet die Leber ihren Schritt pragmatisch. „Es war schön aber hart. Während der Michael nach dem Dienst Freizeit hatte, musste ich auch nachts weiterarbeiten, hatte fast nie Pause.“ Besonders während der Punschzeit im Advent habe die Leber oft 24-Stunden Schichten absolvieren müssen, erzählen Vertraute.

Nicht der erste Fall

Dass Häupl ohne Leber im Amt weiter regiert, ist nicht der erste derartige Fall. In der ÖVP haben sich viele Politiker bereits vor Jahren von ihren Herzen getrennt. Sebastian Kurz will sich nächste Woche die Stimmbänder entfernen lassen, damit er nie wieder sprechen muss.

15 Kommentare

15 Comments

  1. harald ertl aus spay am rhein

    02.09.2017 um 05:49

    und zum finis:

    Dr.(Axololotl) Häupls Leber
    ist an Ihren Aufgaben…
    „gewachsen“…

    Quod erat demonstrandum

    • Der Leberfleck

      12.09.2017 um 18:25

      muss weck [sic!].

  2. harald ertl aus spay am rhein

    02.09.2017 um 05:47

    lieber bürgermeister von wien, geboren am 14.9.1949

    Ex burschenschaftler-Rugia
    Danke, dass ich in Ihrer Heimatstadt sein durfte(1959 bis 2017)

    die folgenden Worte ( ital. und dt.) richte ich an Ihr
    wichtigstes ORGAN:

    FEGATO TIENI DURO ( Leber halte durch)

    Begrabt mich (Leber) an der Biegung der Theke…

    Perche, signore Sindaco, bleibns net no länger im „Aumt“.?
    Der Spritzweinvorrat ist doch „unerschöpflich“, oder?

    Nix fia ungut..
    Die “ Voikoffer-de is wo augrennt Sager“ sehen wir gnädig nach..
    Nur??? wer folgt nach??
    Die Sint(Sünd) flut??

  3. Bombastic

    01.09.2017 um 14:17

    Da gab es tatsächlich schon deutlich bessere Artikel. Und nicht mal die Rechtschreibung ist bei den letzten Artikeln korrekt, da muss doch jemand drüberlesen!?

    • marius

      01.09.2017 um 21:59

      Ich find ihn gut ;-)

  4. Michael L.

    31.08.2017 um 23:59

    … hat schon ihr stammplatzerl die leber in neufeld im neuen weinlokal steurer. wir sehen uns genosse …

  5. "Experte"

    31.08.2017 um 19:53

    Hätte Herr Bgm. Häupl rechtzeitig vom“Roten“ zum „Klaren“ gewechselt, hätte seine Leber nix gemerkt.

    • Kkika

      09.09.2017 um 15:25

      Der trinkt doch nur Weissen !

  6. R.M.Steibl

    31.08.2017 um 17:39

    #Das kann sich nur der Bürgermeister von Wien leisten!! Eine Politikerin – egal auf welcher Ebene z.B.: eine Bürgermeisterin würde „schon lange im Erdboden von den WählerInnen“ zerstampft worden sein! Schlimm!!

  7. Fake Account

    31.08.2017 um 14:56

    Ab wann war/ist sein Hirn in Pension?

  8. plagiator

    31.08.2017 um 12:53

    außerdem gibts schon a leberstraße – im elften hieb ! dort kommt der harte kern der sozen her. wird in einem urheberstreit enden.

  9. Spritzweinbeauftragter

    31.08.2017 um 12:44

    O Gott, Häupl also nüchtern bis zum Ende seiner Amtszeit?!

  10. Peter Hofmüller

    31.08.2017 um 12:41

    Unbedingt verdient…..

  11. Zooboo

    31.08.2017 um 12:15

    Aber gebtsas zua: a bissl abglutscht is der Schmäh mit Häupl und Leber und so schon, tati manan

    • Johnny B. Goode

      31.08.2017 um 14:51

      Hab auch schon mal mehr gelacht. Dieser Artikel ist unter der Tagespresse-Würde.

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