Nach dem Rücktritt von Elisabeth Köstinger sollte nun auch der Rücktritt von Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck folgen. Doch erneut plagen die Digitalministerin Probleme. Eine Überprüfung ergab: Ein Rücktritt ist laut Ministerium derzeit technisch nicht umsetzbar und wäre frühestens 2024 möglich.
WIEN – „Die Technik ist ein Hund“, lächelt Digitalministerin Margarete Schramböck und rührt mit einem USB-Stick ihren Kaffee um. Eigentlich wollte sie heute zurücktreten, doch jetzt steht sie gelangweilt in ihrem Büro. „Zuerst müssen wir warten, bis der PC hochgefahren ist, um die Rücktrittserklärung zu verfassen, das wird dann aber auch dauern, weil im Words kenn ich mich nicht aus, ich muss das händisch per Ratte, ähm sorry, per Maus, im MS Paint machen“, erklärt sie und nippt an ihrer „I love Afrikaland“ Tasse.


