Regierung beschließt nächste Obergrenze: „Nur mehr 20 Regentage pro Jahr“


Faymann und Mitterlehner

Nachdem die Regierung das Flüchtlingsproblem mit der Festlegung einer Obergrenze für immer gelöst hat, beschlossen Faymann und Mitterlehner, das Konzept „Obergrenze“ erneut zu nutzen. „Wir werden heuer in Österreich nur noch 20 Regentage akzeptieren. Dann ist Schluss“, gab Faymann gestern stolz bekannt.

Flüchtlingsproblem gelöst
Während die EU noch mit der Lösung des Flüchtlingsproblemes kämpft, können sich Faymann und Mitterlehner nach dem Beschluss einer Asyl-Obergrenze bereits neuen Themen widmen. „37.500 Flüchtlinge dürfen kommen, mehr nicht, Problem gelöst, lalalalala“, gab Kanzler Faymann im Pressefoyer bekannt, während er sich dabei die Ohren fest zu hielt.

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Nur mehr 20 Regentage pro Jahr
„Wir werden in diesem Jahr nur noch 20 Regentage in Österreich akzeptieren und nicht mehr!“, erklärten Faymann und Mitterlehner. Als Abwehrmaßnahmen angedacht seien sowohl „ein Zaun bis hoch zum Himmelsfirmament“, als auch militärische Maßnahmen.

Notfalls Gewalt einsetzen
„Mehr als 20 Regentage kommen mir heuer nicht in die Festung Österreich“, gibt sich auch Innenministerin Mikl-Leitner kämpferisch, und warnt, es könne zu unschönen Szenen an der Grenze kommen. „Die Republik verfügt mit H.C. Strache über einen internationalen Chemtrail-Experten, der im Ernstfall die Regenwolken direkt vor Ort per Eurofighter chemisch bekämpfen und zerstören kann.“

20 Regentage nur Richtwert
Allerdings sind die 20 Regentage laut Faymann nur „ein ganz grober und situationselastisch flexibel-dehnbarer Richtwert, den ich mir genau so wie die Zahl 37.500 einfach so erträumt habe“. Sollten doch mehr als 20 Regentage in Österreich erwartet werden, müsse man notfalls die Obergrenze eben auf 50 oder 100 anheben. „Höchstens aber auf maximal 366 Regentage pro Jahr, da sind wir streng, und an der Obergrenze würden wir dann auch festhalten.“

EU arbeitet an eigener Obergrenze
Nicht nur die deutsche Kanzlerin Merkel ist irritiert vom Alleingang Österreichs, sondern auch die EU zeigt sich verärgert. „Ich glaube, der österreichischen Regierung hat es in letzter Zeit zu viel wo hinein geregnet!“, ist Jean-Claude Juncker empört.

In Brüssel reagiert man mit einer eigenen Obergrenze für SPÖ und ÖVP Politiker, wie ein EU-Parlamentarier verrät: „Wir lassen ab sofort nur mehr 10 neue SPÖ und ÖVP Politiker pro Jahr nach Wien. Mehr kann die österreichische Bevölkerung einfach nicht mehr verkraften.“

Weiterlesen: „Zu gefährlich“: Grüne wollen Kitzbüheler Hausberg-Kante in Begegnungszone umwandeln

(Jürgen Marschal. Foto: Herbert Pfarrhofer/APA/picturedesk)


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Hauptsache dafür gibt es nur diese Untergrenzen (Kea)

Bill und Hillary Clinton: 25 Millionen Dollar für hundert Reden Bill Clinton: 500.000,00 Tony Blair: 450.000,00 Alan Greenspan: 270.000,00 Rudolph Giuliani: 270.000,00 Henry Kissinger: 250.000,00 Al Gore: 200.000,00 Colin Powel wie Madeleine Albright: 150.000,00 Kofi Annan sowie G. Schröder: 100.000,00 Michail Gorbatschow: 50.000,00 Helmut Schmidt, Sarah Ferguson: 45.000,00 Auch hier kann man erkennen, dass die, die am ehesten Sinnvolles in Gesprächen bieten (H. Schmidt), weniger bekommen. Die anderen werden offensichtlich von Steuergeldern von Freunden bezahlt. Weil all diese Gespräche sowas von sinnlos sind, dass man sich derer meistens schämen muss. Aber: Wenn’s nicht das eigene Geld ist, dann wird von… Mehr »

Anonym

„Die Republik verfügt mit H.C. Strache über einen internationalen Chemtrail-Experten…“ *BABH*
(für Nichteingeweihte: BABH = Brüllend-am-Boden-herumkugelnd)

BABH

Danke dafür!

Black saubartl

Als nächstes kommt eine Untergrenze fürs Schwarzmalen; Das wir ja nicht zu wenig raunzen !

Habara

Wird Vranitzky auch nachträglich in Richtung seines Herkunftsstammes ausgewiesen? Blöd wär’s nicht.

P. G.

Das ist doch der Gipfel, mein Garten braucht schon mehr. Wieder so ’ne Oberüberdrübergeisteskranke Entscheidung. Der Standard versuchte schon zu eruieren:
Wie tot ist ein hirntoter Mensch? Nein, Sie brauchen den Artikel nicht zu lesen, die Antwort gibt es hier: So tot, dass er sich dem Volk mittels pseudostaatsdienst aufdrängt!

P. G.

Ups, die Subheadline darf ich nicht außer Acht lassen:

… Ist ein Mensch tot, wenn sein Gehirn unwiderruflich zerstört ist? …

Nein, er befindet sich im Staatsdienst, ist Beamtster od. Politikster.

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