Raketenstart aus Arsch: NASA interessiert an oberösterreichischer Technologie


NASA-Präsentation

Die Bilder des Oberösterreichers, der eine Feuerwerksrakete zwischen seinen Pobacken zündete, gehen um die Welt. Jetzt erregt die Innovation sogar die Aufmerksamkeit der Raketenforscher der NASA. 

CAPE CANAVERAL/WELS-LAND – Bisher musste die NASA bei Raketenstarts auf teure Startrampen zurückgreifen. Doch die Erfindung eines oberösterreichischen Jungforschers könnte dies ändern. „Das wird die Raumfahrt revolutionieren, demokratisieren. Schon bald kann jeder seine eigenen DIY-Raketen ins All schießen“, erklärt NASA-Forscher David Fischer, während er das Video aus Österreich vor 800 staunenden Kollegen präsentiert.

„Unseren Videoanalysen zufolge stabilisiert humanes Fettgewebe die Flugbahn einer Rakete verlässlicher als alle bisher bekannten Materialien“, so Fischer, der zuversichtlich ist, auch das Problem mit dem schwarzen Loch in der Mitte lösen zu können. 

Effizienter

„Beim Start benötigen wir als Treibstoff kein Kerosin mehr, sondern lediglich etwas Schwarzpulver und sieben Liter vergorenen Gerstensaft, um das Vernunftzentrum im Zentralcomputer der humanen Startrampe auf Minimalleistung herunterzufahren“, so der NASA-Forscher weiter. „Ein Start kostet bald nicht mehr zwei Milliarden, sondern nur noch EUR 11,90 (Anm. der Red: Preis einer Kiste Bier im Hofer Wels Süd).“ Minutenlanger, tosender Applaus.

Eine Delegation aus hochrangigen NASA-Mitarbeitern ist derzeit nach Wels-Land unterwegs, um das bisher unbekannte Genie hinter dieser intellektuell herausragenden Konstruktion ausfindig zu machen und noch vor Russland und China zu rekrutieren.

Trainingscamp

Schon diese Woche startet unter der Leitung mehrerer extrem betrunkener Österreicher ein eigenes Trainingscamp. Kandidaten müssen in der Lage sein, in der Zentrifuge der NASA unter Einfluss enormer G-Kräfte einen Biertrichter zu leeren und King’s Cup zu spielen. 

Die NASA rekrutiert dafür nur die Elite: „Wir haben den Maxl Stubhofer aus Leoben, der hat letztes Jahr betrunken einen Schweizerkracher in den Ohren explodieren lassen. Wir hoffen, wir sind schneller als die Russen mit ihrem sibirischen Draufgänger Juri Gudenow, der selbst unter dem Einfluss von 12 Wodka Bull und fünf Lines Marschierpulver noch ganze Regierungen in die Stratosphäre sprengen kann.“

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Thomas

Für eine Weltraumrakete benötigt man aber schon einen Riesenarsch. Spontan fällt mir da für die amerikanische NASA sofort Einer ein.
Makes America great again!

Josef

Ich weiß auch, wer sich auf die Rakete setzt und aus der Stratosphäre runterspringt. Ganz ohne Rausch! 🤣

klarinettnmuckl

Das mit dem Riesenarsch stimmt schon… Aber woher die groß genugge Rakete nehmen???

rlehner

1. Der näher gelegene Hofer ist Wels Nord
2. Der verkauft Bier nicht in Kisten
Ansonsten aber korrekter Artikel! Ein Hoch auf den Qualitätsjournalismus!

beate tomate

🤣🤣😂👍

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Wieso rekrutieren sie nicht diesen Heinz C. S.

Weil der auch ohne Raketenstarts

im Arsch ist!

Koch Friedhelm

Im od. am Arx?

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