Seit Covid macht die FPÖ Stimmung gegen Impfungen und warnt vor vermeintlichen Gefahren. Nun ließ sich der freiheitliche EU-Abgeordnete Harald Vilimsky eine Substanz injizieren, die deutlich schlechter erforscht ist als jede zugelassene Covid-Impfung: Tattoo-Tinte.
Noch im Jahr 2023 wollte Harald Vilimsky von der EU-Kommission wissen, wie lange mRNA-Impfungen im Körper verbleiben. In der damaligen Anfrage zeigt er sich tief besorgt über mögliche Langzeitfolgen. Seine Angst vor Nadeln scheint er nun erfolgreich überwunden zu haben.
Schmerzen sind für Vilimsky ohnehin kein Fremdwort. Der FPÖ-Politiker ließ sich bereits vor laufenden Kameras tasern. Jetzt biss er die Zähne zusammen und ließ sich tätowieren. Das gab er auf seiner Facebook-Seite bekannt:

Ausgerechnet im ältesten Tattoo-Studio der Welt, das seit dem Jahr 1300 in Jerusalem in Betrieb sein soll, ließ sich der FPÖ-Grande die Nadel geben. Ob und wie oft das Besteck seit der Eröffnung gereinigt wurde, ist nicht überliefert.


