Papst: „Ja zu Hexenverbrennungen, aber würdevoll“


Papst

Klare Worte von Papst Franziskus bei einer Generalaudienz im Vatikan: er gab ein Bekenntnis zu Hexenverbrennungen ab. Gleichzeitig stellte er jedoch unmissverständlich klar, dass dabei die Würde der zu Bestrafenden „keinesfalls angetastet“ werden darf.

„Manchmal ist es unausweichlich, zu solchen Mitteln zu greifen“, meinte er vor Gläubigen. „Doch die Würde des Menschen ist immer zu achten, denn nur Gott darf diese Würde nehmen. Demütigungen sind bei der Bestrafung am Scheiterhaufen zu unterlassen. So besagt es die heilige Bibel.“

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Die Äußerungen sorgten für Aufregung unter liberalen Kreisen. Doch ein Sprecher des Papstes relativierte mittlerweile: „Papst Franziskus hat keinesfalls zur Verbrennung von Hexen eingeladen. Solange sich eine Hexe nichts zu Schulden kommen lässt, ist sie nämlich nicht anzurühren.“

Erst kürzlich sorgte der Papst für Aufsehen, als er auch das würdevolle Schlagen von Kindern für in Ordnung befand. Unter Gläubigen kommen diese Äußerungen des Pontifex positiv an: „Ich finde es immer ganz besonders hilfreich, Erziehungstipps und Sexualratschläge von einem kinderlosen, keusch lebenden Senioren zu erhalten“, so Luigi B. am Petersplatz in Rom zur Tagespresse. „Bitte mehr davon!“

(Foto: Catholic Church of England and Wales)


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Udo Hübner

Ich hab noch nie gehört das Hexen was böses machen, die haben schon immer nur den Menschen geholfen. Nur weil sie mit Kräutern und Zaubersprüchen waren sie der Kirche ein Dorn im Auge. Hexen haben noch keine kleine Kinder missbraucht

Jürgen

Die Menschheit muss schon ziemlich verblödet sein wenn sie Satire nicht mehr von „normalem“ Journalismus unterscheiden kann. Absolut traurig.

Heinz Pütter

Zur Person des neuen Papstes, zeigt, dass die Menschen von dieser Institution noch viel erwarten. Zugleich aber wird der neue Papst mit übermenschlichen, geradezu messianischen Hoffnungen überladen. Die gegenwärtige Form des Papstamtes ist ein Relikt aus mittelalterlichen und absolutistischen Epochen. Sie macht es unmöglich, heute einen Petrus-Dienst im ursprünglichen Sinn zu versehen. Ein Franziskus auf dem Papstthron bleibt paradox, hat doch der arme Mann aus Assisi Konflikte mit den mittelalterlichen Kirchenfürsten ausfechten müssen über seinen Weg des einfachen Lebens. Er war alles andere als ein Papstfreund. Vor Ausgrenzungen wurde er nur bewahrt, weil der machtversessene Papst Innozenz III. damals träumte,… Mehr »

werbistdudenn

Eines muss man den Schmierblattschreiberlingen lassen: zu 99,99% schon derart verblödet, dass nicht einmal eine Anstalt sie haben möchte, wenn man sie dort einliefern würd! Kein Wunder also, wenn sich die Menschheit abschafft! Vor Verblödung kommt Verödung und dies wird hiermit sehr deutlich! Theodor W. Adorno hatte recht behalten!

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