Nach Südtirol: Strache will auch Polen wieder an Österreich anschließen


Strache und Polen

Nachdem FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache vor kurzem forderte, Südtirol wieder an Österreich anzuschließen, legt er jetzt nach. „Auch Polen soll wieder Teil von Österreich werden!“, forderte der Oppositionsführer heute morgen.

Südtirol war nur der Anfang
„Bist a Tiroler, bist a Mensch! Bist ka Tiroler, bist total ur des Oaschloch oida!“, schrie H.C. Strache noch vor einigen Tagen auf Wienerisch seinen Südtiroler Fans entgegen, als er sie aufforderte, endlich wieder „heim ins Österreich zu kommen.“ Heute legte er sogar noch nach.

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Polen gehört zu Österreich
„In der Zahntechnikerschule haben wir damals in Schwachunterreicht gelernt, dass historisch gesehen auch das so genannte Polakische Land einmal irgendwie zu unserem schönen anständigen Österreich gehört hat“, erklärt Strache einem Reporter des CNN (Anm.: Chemtrail News Network).

Während der FPÖ-Chef für Südtirol noch eine Volksabstimmung forderte, soll der polnische Anschluss aber eine Überraschung werden. „Das machen wir am besten ruckzuck selbst, so früh wie möglich. Ich hab mal meinen Wecker auf 04:45 Uhr morgens gestellt, dann wird zurück angeschlossen.“

Rückendeckung von Präsident Hofer? 
Rückendeckung könnte Strache vom zukünftigen Präsidenten Norbert Hofer kommen. Einem Insider zufolge hat Hofer bereits seine ersten Staatsreisen geplant. Zuerst geht es für ihn tatsächlich nach Polen, dann über Skandinavien weiter nach Paris über die Normandie und Italien weiter nach Rumänien, und dann bis vor nach Stalingrad.

Persönliche Verbindung zu Polen
Strache freut sich schon, dass Polen bald wieder ein Teil von Österreich sein wird, verbindet ihn doch selbst viel mit dem Land. „Wie sie wissen habe ich ja auch slawische Wurzeln und verwende sogar polnische Wörter wie ‚kurwa‘ täglich in meinem Sprachgebrauch. Und wie jeder Pole auch, liebe ich Schnaps, mag blonde Frauen und bin tief im Herzen der ärgste Pfuscher.“

(Jürgen Marschal. Foto: Christian Jansky/CC-by-SA 3.0/Wikipedia)


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Anonym

Der ärgste pfuscher zu sein spricht aber doch für österreichische wurzeln

Einspruch

Fazit: Du musst für deine Behauptung viel ärger als der ärgste Pfuscher sein; und das sind die Österreicher in Personalunion mit dem Politabschaum, der sich nicht nur wagt, sich zu Wahlen aufzustellen, sondern auch noch gewählt wird vom Volksgeistesdreck. Ihr seid alle Dreck, egal ob ihr euch Maurer nennt oder auch noch glaubt elitär zu sein, weil ihr euch an Dummyversitäten habt total verblöden lassen, was selbst in diesem Fall sogar nur zu einer einzigen AUSbildung befähigt, aber eben nur im besten Fall. Und den gibt es äußerst selten, hat auch überhaupt nichts damit zu tun, etwas – wegen dummem… Mehr »

johannes

Hallo Einspruch,
sag mir bitte bei Gelegenheit, wie es Dir passiert ist so bösartig zu werden.
Würde mich nur interessieren …
lg Johannes

Einspruch

Der Ärgste zu sein, ist dafür zu wenig. Österreich ist im Abschwung, alles was wir errungen haben an Annehmlichkeiten, an Freiheiten etc. ist wegen dreckiger, der Industrie und den Banksten zuarbeitender Politikster dem Untergang geweiht. Die dreckigsten Lügen werden gerade vorbereitet, dass der Sozialstaat an allem schuld sei und ihr werdet alles glauben, wie ihr immer alles glaubt. Den ärgsten Geistesdreck vom übelsten Abschaum an Menschen aller Zeiten bisher, den werdet ihr unkritisch übernehmen und aus den eigenen Fenstern brüllen, sooooo oberüberdrüberdämlich seid ihr. Und das obwohl die asozialsten aller Staaten, die mit dem höchsten Schuldenstand sind, hehehe! Aber dazu… Mehr »

markus1963

„Zuerst geht es für ihn tatsächlich nach Polen, dann über Skandinavien weiter nach Paris über die Normandie und Italien weiter nach Rumänien, und dann bis vor nach Stalingrad.“
Nach Strache’schem Weltbild also Inlandsreisen!

Wichtigmacher

comment image?w=640

Danach bitte noch Triest, Lemberg und Czernowitz zurückholen. Wunderschöne Städte!

Empfinde diese Schrift von „Adolphe Mouron Cassandre“ besonders übel, dann noch gemischt mit einer Fraktur: fast so übel wie unsere Politiker!

Die Peignot wird fast nur von Trotteln eingesetzt. Und in Zusammenhang mit einer gebrochenen Schrift eben nur von absoluten Dilettanten.

Anonym

Alleine die Schriftmischung zeigt uns: Diese Leute haben von nichts Ahnung! Fürchterlich! Gebrochene mischt man nicht mit Grotesk- und/oder Antikaschriften. Anfänger wissen das schon.

Anonym

Außerdem schreibt man Osterweiterung mit langem ſ = Oſterweiterung! Fazit: Dieser Mensch hat weder das grammatikalisch noch das orthographische Rüstzeug, welches zu dieser Zeit nötig gewesen wäre, um als annehmbarer Intellektueller zu gelten.

Fazit: Dumpfbackenpropaganda.

Anonym

… grammatikalische …

Norbert H.

parteiführer Klein Heinzi… warum immer so stürmisch – 1000 Jahre sind doch kein tag.
Also wir bleiben bei der ursprünglichen finalen Lösung:
Zuerst Expansion zurück in die Heimat durch Anschluss unserer Vorhut Austria für Deutschland an unsere Bewegung.
Eventuell sollten wir dann zuerst noch Frankreich vorziehen – da sind wir mit unserer Marine ja bereits recht erfolgreich.

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