Nach Protest von drei Veganern: Spar nimmt Fleisch aus dem Sortiment


Spar

Nach dem lautstarken Protest dreier Veganer auf der Facebook-Seite von Spar Österreich zieht die Supermarkt-Kette jetzt die Reißleine. Bis auf weiteres verschwindet jedes Fleischprodukt aus den Regalen. Tierische Produkte wie Milch, Käse oder Gummibärchen sollen ebenfalls folgen.

Lautstarker Protest
„Ich bin Veganer und wegen euch müssen Tiere sterben! Ich bin nämlich Veganer“, postete Nutzer Jonas H. gestern auf der Facebook-Seite und erhielt zwei „Gefällt mir“. Eine andere Nutzerin, Hannah R., schrieb etwa: „Nie wieder Spar! Ab jetzt kaufe ich nur mehr im ‚Veganen Supermarkt für bessere Menschen‘ in Neubau. Ich bin Veganerin!“


  • Mir gehen die militanten Veganer auch schon mächtig auf den Geist!!! Artgerechte Tierhaltung und biologische Landwirtschaft, inklusive kurzer Transportwege und humaner Schlachtung, unterstütze ich voll und ganz. Auch ist es sicherlich vernünftig nicht jeden Tag Fleisch und Wurst zu konsumieren – 2 x pro Woche Fleisch und selten Wurst oder Schinken bzw. auch Eier und Milch mit Genuss, das ist einfach etwas, das Lebensqualität bedeutet – ganz im Gegensatz zu überteuertem Chemie Fraß, wie er von den Veganern ständig propagiert wird. Insofern ist dieser Artikel für mich keine Satire (mehr), sondern korrekte Darstellung der aktuellen Veganer-Hysterie!

  • Schade, aber leider reicht es oft schon, dass Wort „vegan“ zu erwähnen und schon tauchen militante Fleischesser bzw. Anti-Veganer auf und versuchen zu missionieren (glücklicherweise ist die Mehrheit der Fleischesser aber – insbesondere außerhalb des Internets – sehr tolerant). Es heißt doch immer wieder „jeder soll essen, was er oder sie will“, trotzdem gibt es Menschen, die versuchen, anderen ihre Meinung aufzudrücken. Lieber „bimmie“, wenn Sie Fleischersatzprodukte für „Chemie Fraß“ halten, dann verzichten Sie doch einfach auf diese und respektieren Sie bitte die Einstellung anderer Menschen, die für ihre Lebensqualität keine tierischen Produkte benötigen.

    Übrigens schließen sich die Begriffe „artgerecht“ und „Tierhaltung“ ebenso aus wie „human“ und „Schlachtung“…

    • Nein, nicht ich missioniere in unerträglicher Art und Weise ständig meine Umwelt – sondern die verschwindende Minderheit der Veganer muss sich ständig als „die besseren Menschen“ darstellen. Dass die Veganen Produkte fast gänzlich künstlich und mittels Unmengen an künstlichen Geschmacksverstärkern, Haltbarmachern, Färbemitteln etc. produziert werden, das weiß doch mittlerweile jede und jeder – sonst würde den Schrott ja auch gar niemand kaufen, so geschmacklos und farblos veganes essen sonst „daherkäme“. Die Menschen sind seit der Steinzeit „Allesfresser“, sprich „Jäger“ UND „Sammler“ und haben immer schon für eine ausgewogene Ernährung Fleisch gegessen und für ein gesundes Überleben benötigt. An Kinderabteilungen kommt es immer wieder vor, dass Eltern erst unter Androhung der Entziehung des Sorgerechtes ihre Kinder „anständig“ ernähren. Ich habe Säuglinge erlebt, die mit einem knappen Jahr auf dem geistigen und körperlichen Entwicklungsstand eines 3 monatigen Säuglings waren (extrem Blutarm, fast verhungert und angehende Idioten) – ob die Kinder dieses vor allem auch intellektuelle Entwicklungsdefizit je wieder aufholen werden können bezweifeln die meisten Kollegen an der universitären Fachabteilung (an der ich dies erlebt habe). Eisen und Folsäure sowie die Vitamine der B-Reihe sind für die Entwicklung eines Kindes einfach essentiell. Vegane Eltern können Ihren Kindern durch ihre verblendete Lebensweise extrem schaden – umso mehr wenn sie dann auch noch Impfgegner sind!

      • Sie sind so furchtbar arm. Die Veganer sind so böse zu ihnen. Die trauen sich doch tatsächlich, Sie darauf aufmerksam zu machen, dass wegen Ihnen Lebewesen leiden und/oder sterben. Sie können noch so oft rumheulen, diese Tatasache wird nicht verschwinden – Sie schaden anderen Lebewesen und sind deshalb in dieser Hinsicht einfach eine Entwicklungsstufe hinter Veganern. Deal with it Heulsuse. Und was ihre Aufzählung der Vitamine etc betrifft – Sie haben null, aber wirklich null Ahnung und es wäre weniger peinlich für Sie, wenn Sie sich dbzgl. nicht äußern täten.

      • Ja, es gibt trottelhafte Veganer.
        Aber: Ich habe selbst einige Vegetarier kennengelernt die Ihren Kindern Fleischgerichte kochen weil sie wissen dass es für die Entwicklung des Kindes förderlich ist.
        ABER, man kann sämtliche Vitaminmangel mit Tabletten ausgleichen (Folsäure musste ich als Nicht-Vegetarier übrigens auch schon nehmen – OHNE Schwangerschaft und ohne Pille!)
        Gewissenhafte Menschen gehen daher zum Arzt und lassen ihr Blut regelmäßig testen um das vorzubeugen.

        Übrigens steht die Fleisch-Extra-Wurst den veganen Varianten um nix nach (Siehe Zutatenliste) http://www.cleverkaufen.at/clevere_Produkte/Details/Produkt/Extrawurst/cl_ProductDetail.aspx
        Übrigens finde ich die „Pink Slime“ Diskussion auf Facebook aktuell sehr amüsant. Was ist denn ne Extra-Wurst? ;)

        Im Fleisch sind übrigens Rückstände von Antibiotika und es ist sicher ganz gesund dass die Schweindln mit Gen-Soja gefüttert werden. Und die wenigsten Fleischer schlachten noch selbst. Selbst im Waldviertel musst du da genau nachfragen wer noch selbst schlachtet und eventuell dich ansemmeln lassen für die Frage.

        Hoffentlich passiert es dir nie dass du einen Suppenwürfel unabsichtlich in die Suppe gibst, Nutella aufs Brot schmierst, Margarine verwendest oder Fertigsaucen im Supermarkt kaufst. Eventuell willst du ja die Zutatenliste vom Gasthaus auch überreicht bekommen, die kochen nämlich auch nicht so natürlich wie man es gern hätte.

        In dem Sinne: du darfst weiterhin essen was du willst. Lass den Veganern ihr Sojazeugs wenns ihnen schmeckt.

  • Ich persönlich habe das Gefühl, dass es nicht die Veganer sind, welche die Fleischlinge so nerven mit irgendwelchen Missionierungsversuchen. Es scheint mir mehr so zu sein, dass durch den Trend endlich mal ein paar mehr Augen geöffnet werden für das, was sich die Industrie so erlaubt, jedoch ist das nunmal für jeden Menschen mit etwas Gewissen schwer zu verkraften. Wenn man jedoch nicht aufhören will Fleisch zu essen, ist es zur Zeit etwas schwer nach dem Motto „aus den Augen, aus dem Sinn“ zu leben, was wohl etwas bitter aufstößt.
    Mein Mitleid hält sich in Grenzen, denn es gibt Möglichkeiten, um das zu Umgehen, jedoch sind viele zu stur und zu faul dafür. Zum Glück gibt es Ausnahmen, und davon immer mehr !

  • Die „Veganer“ , die sind eh arm: erstens es entgehen ihnen so viele Genüsse, zweitens funktionieren sie auf Spar- Flamme, außer sie nehmen Zusatzpräparate, drittens, nur gesund leben sie nicht, das wird sich noch rausstellen….tja….Moden, die zum Verhängnis werden können ??

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