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Nach Israel und Palästina: Trump will auch Austria und Rapid versöhnen

Nach der diplomatisch heiklen Mission im Nahen Osten widmet sich Donald Trump jetzt der nächsten Mammutaufgabe. Er will den Nahosttangenten-Konflikt zwischen der Wiener Austria und Rapid beenden und einen Friedensvertrag zwischen den beiden Fußballclubs und ihren Fans schließen.

Seit Generationen wachsen Wiener Familien im Konflikt zwischen Rapid und Austria auf. Aus Nachbarn und Arbeitskollegen wurden erbitterte Feinde, und eine Lösung scheint weiter entfernt als ein Meistertitel von Rapid.

„Nach dem Fall der Sowjetunion haben wir damals versucht die Rapid Ultras zu entwaffnen, aber sie haben einer Abrüstung ihres Atomwaffenarsenals bis heute nicht zugestimmt“, berichtet ein UNO-Mitarbeiter. Auch ein Besuch von Papst Franziskus auf der Ost-Tribüne bei der Austria brachte keine Lösung.

Der Konflikt hat Wien gespalten.

Besuch bei symbolträchtigen Orten

Wie schon in Israel, wo er die Klagemauer besuchte, stattete er auch den Freistoßmauern von Rapid und Austria einen Besuch ab. „Im Nahostkonflikt dient der Iran als gemeinsames Feindbild, im Nahosttangentenkonflikt soll diese Rolle Red Bull Salzburg übernehmen“, so Trump. Er will verhindern, dass Salzburg weitere gefährliche Angreifer einkauft.

Trump zuversichtlich

„Ich habe erst letzte Woche den Nahhostkonflikt gelöst, indem ich Milliarden schwere Waffendeals abgeschlossen habe“, zeigt sich Trump zuversichtlich, auf dieselbe Weise auch den Streit zwischen Austria und Rapid lösen zu können.

„Wir haben einen 200 Milliarden schweren Deal mit den Ultras abgeschlossen über High-Tech Pyrotechnik. Im Gegenzug bekommen die Austrianer mehrere Tonnen Feuerzeuge und Bierbecher, die sie auf das Spielfeld werfen können.“

Zum Abschied steigt Trump mit Fan-Schals von Rapid und Austria in die Air Force One und verabschiedet sich mit einem „Scheiß Red Bull“ von den Medienvertretern.

Ein Kommentar

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  1. haraldo der märchenerzähler

    19.06.2017 um 14:36

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