Politik

Mit Kern verwechselt: Sobotka beschimpft stundenlang Schaufensterpuppe mit Designeranzug

Sobotka sorgt wieder für Aufsehen: Nachdem er Christian Kern in einem Interview „Versagen als Kanzler“ vorgeworfen hatte, beleidigte er ihn heute Vormittag persönlich. Erst nach Stunden bemerkte er, dass es sich nicht um Kern handelte, sondern nur um eine Schaufensterpuppe mit Armani-Anzug.

„Wir haben hier immer wieder Depperte, die mit unseren Schaufensterpuppen diskutieren, aber der Patient mit der Glatze hat anscheinend eine Vorteilscard in der Baumgartnerhöhe“, sagt Security Jörg S., der Sobotka bis zum Eintreffen der Polizei am Boden fixierte.

Sobotka befindet sich mittlerweile auf freiem Fuss. Bis auf weiteres muss er jedoch gemäß einstweiliger Verfügung einen 200-Meter-Abstand zu Schaufensterpuppen einhalten.

Harte Sanktionen

ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner kündigt Konsequenzen für Sobotkas wiederholte Entgleisungen an. Der Innenminister darf ab sofort nur mehr zehn Stunden täglich mit Erwin Pröll auf Whatsapp chatten und auf Snapchat Dick Pics von ihren Köpfen austauschen. Sollte sich Sobotka über Mitterlehners Anweisungen erneut hinwegsetzen, droht Mitterlehner, bis zur Wahl 2018 nicht zurückzutreten.

Sobotka kontert

Sobotka sieht sein Fehlverhalten nicht ein und droht mit weiteren Schritten. „Wenn alle Beleidigungen und Untergriffe nichts helfen, werde ich Kern zeigen, warum wir die Parteifarbe Schwarz haben und ihm vor die Haustüre scheißen.“

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