Das Qualitätsmedium Heute.at hat wieder neue Maßstäbe im Journalismus gesetzt. Während rückständige Medien über die Realität berichten, wie sie ist, legt die Heute-Redaktion diese durch gesellschaftliche Konventionen auferlegte Selbstzensur mutig ab. Dabei zieht man die Grenzen der Medienbranche, sondern sogar des Landes neu – mit verheerenden geopolitischen Folgen.
Die Gratiszeitung, die zwar leider nicht gratis ist (jährlich Millionen Steuergeld), aber dafür zumindest völlig umsonst, liefert die Best-Practice-Benchmark für die digitale Transformation im Journalismus.
Während rückständige Mainstream-Medien stur über eine Topografie berichten, wie sie tatsächlich ist, befreit sich die Heute-Redaktion mutig aus dem engen Korsett der Realität. Eine gestern erschienene Landkarte liefert nicht nur eine, sondern sogar gleich elf mutige Enthüllungen:


