Kundengelder verzocken: Banken sehen Kerngeschäft durch Krypto bedroht


Alter Mann blickt ängstlich auf Börsenkurse
BRENDAN MCDERMID / REUTERS / picturedesk.com

Bitcoin und Co. halten immer mehr Einzug in den Mainstream – zu Lasten traditioneller Banken. Diese verlieren sukzessive Marktanteile, wenn es darum geht, mit Kundenvermögen Geldwäsche oder spekulative Finanzgeschäfte zu betreiben. Ist das Kerngeschäft der Banken in Gefahr?

BAHAMAS / WIEN – Es rumort in der Finanzwelt. Eine Lücke von acht Milliarden Dollar klafft in der Bilanz der Krypto-Börse FTX. Viele fragen sich: Wie konnte etwas, vor dem tausende Menschen wiederholt gewarnt haben, nur tatsächlich passieren?


  • … lächelt Lucy Peterson (14), CEO des milliardenschweren Investment-Fonds WeFuckYourMoney Capital, während sie nebenbei ihren Eltern ihr Taschengeld überweist…
    Hat mir ein Lächeln entlockt :-)

  • Ich denke die Banken können (noch) durchatmen: solange die Kryptos nicht als systemrelevant gelten, müssen sie nicht mit Steuermilliarden gerettet werden und gehen daher nicht als vollwertiger Ersatz für Hypo & Co durch. Das schränkt die Abzockoptionen doch noch entscheidend ein, damit bleibt vorläufig das traditionelle Bankensystem in Front.

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