Jetzt also doch: Mehrere westliche Staaten weisen als Reaktion auf einen mutmaßlich aus Moskau gesteuerten Giftanschlag zahlreiche Diplomaten aus. Österreich schließt sich jetzt an und schickt den russischen Diplomaten Jurij Gudenow zurück nach Moskau. Damit verliert Wladimir Putin einen weiteren wichtigen Vertreter im Ausland.
Gudenow, besser bekannt unter seinem arisierten Namen „Johann Gudenus“, erhielt heute früh die Aufforderung, sein Büro in der Wiener FPÖ-Zentrale binnen 24 Stunden zu räumen. Mehrere Kilo Wanzen aus dem Büro von Vizekanzler Strache muss er ebenfalls mitnehmen.


