Chronik

Kniefall vor Muslimen? Kindergarten schenkt kein Bier mehr an Kinder aus

So weit ist es also schon gekommen! Kinder in einem Kindergarten in Amstetten bekommen ab sofort kein Bier mehr zum Mittagessen. Die Begründung: Man will Rücksicht auf die religiösen Vorschriften von muslimischen Kindern nehmen, die keinen Alkohol trinken dürfen. Die FPÖ spricht von einem Kniefall und warnt jetzt vor der schleichenden Islamisierung.

„Ja, es stimmt“, bestätigt die Kindergartenleitung in einem Schreiben an die Eltern. „Da wir ein multikultureller Kindergarten sind, dürfen sich unsere Kinder nicht mehr mit Alkohol berauschen, sondern nur mehr mit Fliegenpilzen und Hustensaft.“

Die FPÖ bezeichnet die Affäre als Skandal: „Was nehmen sie unseren Kleinsten als nächstes unter dem Banner der Toleranz weg?“, beschwert sich FPÖ-Bezirksvorsitzender Ernst Grauschädl. „Die Zigaretten? Das Jagdgewehr? Darf ich in diesem Land nicht einmal mehr in Ruhe meinen Neger im Hemd essen?“

Unterwanderung

Tagespresse-Recherchen belegen: Das Bierverbot im Kindergarten ist nur die Spitze des Eisbergs. Eine Mutter erzählt Schockierendes: „Schon seit längerem ist die Einrichtung muslimisch unterwandert. Das Spiel ‚Reise nach Jerusalem’ wurde längst durch ‚Reise nach Mekka’ ersetzt. Die Kinder müssen um einen schwarzen Karton laufen, und der Verlierer wird geschächtet.“

Grüne fordern Verständnis

Die grüne Bezirksvorsitzende von Amstetten, Gundula Ayuveda, fordert eine Versachlichung der Debatte. „Das Schächten des verlierenden Kinds ist Teil einer spielerischen Annäherung an andere Kulturen“, erklärt sie und wünscht sich mehr gegenseitiges Verständnis.

Kompromiss

Der mediale Druck auf die Einrichtung scheint jedenfalls Wirkung zu zeigen. Gegen Redaktionsschluss verkündet der Kindergarten einen Kompromiss: „Nach einer Neubewertung der Lage haben wir entschieden, ab sofort kein Bier mehr auszuschenken, sondern nur mehr Heineken.“

19 Kommentare

19 Comments

  1. KS

    12.09.2017 um 13:20

    drive.google.com/file/d/0B_p_UGQSYVF8UzRJQmJVd0JJUjA/view

    Kleiner, fürchte dich nicht vor deiner Zukunft: sie lässt sich ändern!
    Aber fürchte dich vor 183 Österreichern: die musst du ändern!

  2. Petrus Berger

    10.09.2017 um 16:44

    Spannend: Die Atheistische Religionsgesellschaft hat bereits 350 Mitglieder! ;) Was würde die bloß zu dieser Entscheidung sagen?

  3. Braumeister

    09.09.2017 um 20:18

    A Bia
    in da Friah
    schod‘ nia!

  4. Da Dings Da

    08.09.2017 um 22:24

    Wenn’s um Bier geht – warum ist dann eigentlich ein Cider im Bild?

    • Johnny B. Goode

      11.10.2017 um 21:31

      Noch dazu ein Strongbow im Herzen des Mostviertels. Das tut weh!

  5. Hades

    08.09.2017 um 15:20

    Heineken ist noch schlimmer als kein Bier…

  6. Schorsch der Bajuwar

    08.09.2017 um 08:24

    Völlig riiiiichtig! Der schreibende Redakteur outet sich als Kenner.

    Da Heineken nicht als „Bier“ zu werten ist, steht daher der Versorgung unserer Kleinsten damit – unabhängig von der Herkunft, Kultur und Religion“ – nun nichts mehr im Wege.

  7. Josy

    08.09.2017 um 07:40

    Da muss ein Fehler passiert sein,oder haben wir schon den 1April

  8. buchecker

    07.09.2017 um 17:55

    Weil – kein Bier vor 4

    • Micaela

      07.09.2017 um 20:35

      Man soll nicht alles machen, was die Muslime wollen. Doch Bier ist nichts für Kinder. Es ist Alkohol. Ich bekam den ersten Alkohol als Jugendliche. Aber etwas anderes ist es, wenn Kinder nicht ins Schwimmbecken dürfen.

      • Bernd

        09.09.2017 um 23:51

        Wow,
        Danke Michaela..

  9. buchecker

    07.09.2017 um 17:54

    Aber nur den Kindern die bis nach 4 bleiben

  10. Johnny B. Goode

    07.09.2017 um 15:04

    Zumindest „drei Bier“ sollte den Kinder gewährt werden.

  11. Dr. Ring Ding

    07.09.2017 um 13:53

    Heineken? Na immerhin kein Ottakringer, sonst müsst ich mir echt Sorgen machen!

  12. Peter Hofmüller

    07.09.2017 um 13:48

    Ein,zwoa ,gsuffa…
    Ach ja………….

  13. walter stadlober

    07.09.2017 um 13:34

    wenn man das Schächten von Kindern weglassen könnte als leichte Geschmacklosigkeit, wärs witziger

  14. Gedeon

    07.09.2017 um 12:26

    Das ist ja eine ganz perfide Methode der Unterwanderung, wo sollen denn ohne Alkohol im Kindergarten unsere künftigen Landeshäupter und Bürgermeister her kommen. Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Weinviertel werden das Burgenland überschwemmen.
    Heimat, was wird von Dir bleiben

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