„Ist mir peinlich“: Muttermal lässt sich Jeannée wegoperieren

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Für ein Wiener Muttermal begann heute in einer Döblinger Privatklinik ein neues Leben: Es ließ sich beim Arzt einen ungustiösen Jeannée entfernen. Der Eingriff verlief erfolgreich, das Muttermal kann jetzt ein Leben ohne die peinliche Entstellung genießen.

WIEN – „Die entsetzten Blicke in der U-Bahn oder im Bus gehören endlich der Vergangenheit an“, freut sich das Muttermal im Gespräch mit der Tagespresse. „In den letzten Jahren wurde das Leben mit dieser Entstellung immer schwieriger.“ Nicht nur der soziale Druck wurde unerträglich. Das braune, nach Schnaps riechende Geschwulst gab auch immer wieder üble Ausdünstungen von sich, die das gesamte Umfeld in Ärger versetzten.