Im Urlaub abgängig: Faymann in Minimundus vermisst


Faymann in Minimundus

Seit Tagen gibt es kein Lebenszeichen mehr von Bundeskanzler Werner Faymann, der vor mehr als einer Woche in den Kärntner Miniaturpark Minimundus aufgebrochen ist. Gegenüber der Tagespresse bestätigte die Polizei den Eingang einer Vermisstenanzeige.

„Faymann wollte einfach nur mit Freunden in den Urlaub fahren“, berichtet SPÖ-Kollegin Doris Bures. „Dann stellte er fest, dass er keine Freunde hat. Deshalb hat er ein paar seiner Facebook-Freunde eingeladen und ist mit Ihnen nach Kärnten aufgebrochen.“

Doch genau das könnte ihm nun zum Verhängnis geworden sein. „Ich habe all die Facebook-Freunde von Faymann immer schon als etwas falsch empfunden“, sorgt sich Bures.

Befürchtungen, Faymanns Begleiter könnten ihn einfach an einer Autobahnraststation ausgesetzt haben, wurden inzwischen jedoch widerlegt. Gegen ein Gewaltverbrechen spricht, dass noch eine Nacht nach seinem Verschwinden in Minimundus riesige Mengen von Dreh&Drink gekauft wurden, Faymanns Lieblingsgetränk.

Zeugen wollen den Kanzler in Minimundus zuletzt am Sonntag gesehen, als er an der Berliner Mauer stand und die berühmte Rede von John F. Kennedy nachsprach. Gegen 18 Uhr wurde er beobachtet, wie er sich mit der Freiheitsstatue angeregt unterhielt. Danach verliert sich seine Spur. Laut Zeugen dürfte Werner Faymann mit einem roten Baseball-Cap der Marke ‚Novomatic’ bekleidet sein.

Familienangehörige sorgen sich, dass Faymann derzeit alleine in Minimundus herumirrt. Sie beschreiben den 54-jährigen Faymann als unselbständig, orientierungslos und verschreckt im Umgang mit erwachsenen Menschen. „Minimundus ist zwar nur 26.000 Quadratmeter groß, aber selbst das kann riesig sein für so einen kleinen Sozialdemokraten wie Werner Faymann“, sorgt sich Politexperte Filzmayer.

Sollte er nicht mehr auftauchen, wäre er nicht der erste SPÖ-Kanzler, der einfach so verschwindet. Altkanzler Gusenbauer stieg im Jahr 2012 in der Wachau in eine Sandkiste. Bis heute fehlt von ihm jede Spur.

(Jürgen Marschal. Foto: Andreas E. Neuhold/Wikipedia, Montage)

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werner faymann soll seine memoiren schreiben, als ghostwriter herr „bumsti“

pardauz..
bin ich zu spät gekommen. lese soeben vom „verschwinden“ des Verwalters von
Spukschloss henrietta aus wien.
Herr faymann werner möge in sich gehen, nach den jahren an der seite von herrn josef o.

und er möge inserieren, alias frau klinger:“ wer will mich“??

Jetzt ist uns auch noch der Spindi abhanden gekommen.
Nicht einmal sein Klon mag den Regierungsschaas mehr mitmachen.

Die Tagespresse und ihre ihre notorischen Fehlinformationen!
Unser geliebter Bundeskanzler ist nicht vermisst und von wegen orientierungslos und unselbstständig.
Er ist auf einer, dank den Medien nicht mehr ganz so geheimen Mission. Er sucht die verschwundenen Hypo-Milliarden…

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