Haschkindergärten, Asyl für Gelsen, Tempo 0: Kurz leakt Forderungen der Grünen


Sebastian Kurz entsetzt
HANS PUNZ / APA / picturedesk.com

Kein Flutlicht in Fußballstadien nach 20 Uhr: das war scheinbar nur die Spitze des Eisbergs. Die Forderungen der Grünen in den Koalitionsverhandlungen werden immer dreister. Jetzt tritt Sebastian Kurz die Flucht nach vorne an und verrät der Tagespresse die obskursten Forderungen der Grünen.

Hofratsasylwerber

„Rudi Anschober will nicht nur die Lehre für Asylwerber beibehalten, sondern will jedem Flüchtling automatisch einen Hofratstitel verleihen. Ich habe die Balkanroute nicht geschlossen, damit mir ein Herr Hofrat Ahmed Mahmed Arbeitned beim Meinl am Graben mit seinen fünf Hofratssöhnen die zweite Kasse verstellt!“

Haschkindergärten

„Einer der gemäßigten Vorschläge. Die Grünen wollen gesunde Leistungsbereitschaft schon im Kindesalter bekämpfen – mit kostenlosen Marihuana-Spritzen für die Kleinsten. Da ist dem Gustl (August Wöginger, Anm. der Red.) vor Schreck die Crackpfeife aus der Hand gefallen. Die von Alma Zadic geforderte Legalisierung des Hanfanbaus in Sandkisten werden wir bei aller Liebe nicht dulden, das schulden wir unserer größten Wählergruppe, den über 70-jährigen Alkoholikern mit abgenommenem Führerschein.“

Gelsen in Stadien

„Nicht nur im Fußballstadion soll es bald nur noch Gelsen geben. Werner Kogler will bis 2021 alle Österreicher durch Tiere ersetzen. Eulen werden Polizisten, Katzen beziehen AMS-Geld und das Justizministerium soll an einen Bobo-Dachs aus Neubau gehen. Hier sind wir aber kompromissbereit, der Dachs kann gerne Staatssekretär werden, ich halte mir ja selbst als Staatssekretär mit Gernot Blümel einen Schoßhund.

Politisch korrekte Bundeshymne

„Ich bin fast vom Tisch gefallen, über den ich den Werner ziehen wollte, als ich die grünen Änderungsvorschläge der Hymne gelesen habe: ‚Heimat bist du großer Emanzen‘? Sicher nicht. Auch die vorgeschlagene Ersetzung des Begriffs ‚Land der Dome‘ durch ‚Land der radikalen Wiener Islam-Moscheen‘ kann eine ÖVP so nicht mittragen, hier hoffen wir auf einen nachgebesserten Kompromissvorschlag wie ‚Land der Raiffeisenlagerhaus-Türme‘.“

Entwicklungsländer

„Die Grünen wollen nicht nur den Begriff ‚Entwicklungsland‘ aus dem Sprachgebrauch streichen, sie wollen auch das Wort ‚Ausländer‘ ersetzen durch den Begriff ‚Partnermensch aus der Fortschrittszone des globalen Südens‘! Das ist genderwahnsinniger Genderwahn par excellence. Was fordern diese politisch korrekten Sprachpolizisten als nächstes? Dass wir einen Sozialdemokraten nicht mehr als ‚jüdischen Lügner in Silberstein-Manier‘ bezeichnen dürfen? Quo vadis, Freiheit.“

Tempo 0

„Autos, Motorräder, Flugzeuge, Fußgänger: alle sollen nach der Vorstellung der grünen Ökofundis – und ich habe nix gegen Ökofundis, nix wirksames, haha – nur noch null Stundenkilometer fahren dürfen. Rad-Rowdies dagegen dürfen straffrei Fußgänger überfahren. Mit Verlaub, bei allem Respekt, nichts für ungut, aber hier sehen wir doch Hürden in der praktischen Umsetzung.“

Gleichberechtigung von Mann und Frau

„Da ist mir die Spucke weggeblieben. Ich kenne und schätze Sigi Maurer seit Jahren als unterhaltsamen Clown, der auf Twitter seine Narretei treibt, aber die Forderung nach Gleichberechtigung von Mann und Frau schlägt dem Fass den Boden aus. Und nein, ich hab nichts gegen Frauen, einige meiner besten Freunde respektieren Frauen, meine Mutter ist sogar selbst eine. Aber Frauen sind nun mal rein biologisch den Männern unterlegen, weil sie von Gott befruchtet ein bis zwei Kinder austragen müssen, und dadurch die Arbeitgeber jahrelang vernachlässigen.“

Christkind

„Dass die gottlosen Grünen die Kreuze an den Schulen durch an der Wand hängende islamische Dönerspieße ersetzen wollen, darüber kann man diskutieren. Aber dass statt dem Christkind zu unseren Familien künftig nur mehr das Winterkind kommt, da werfe ich mich schützend vor unsere Traditionen und Werte. Und ein dunkelhäutiger heiliger König ist den Ketzern rund um Kogler nicht genug. Die anderen beiden müssen transsexuell und mit mindestens einer Behinderung sein. Als gäbe es nicht schon genug Ausländer und Minderleister, die bei uns bettelnd von Haus zu Haus ziehen.“

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    • Oh ja, das wär’s, wenn die blauen Peitln wieder in die Regierung kämen: der Kurze hätte seinen Spaß dabei, der Gaulreiter käme zwar nicht mehr ins Innenministerium, sondern würde irgendwo anders seinen rechten Sermon absondern, und der liebe Norbärt dürfte Vize spielen. Mahee, was hätt ma da glacht und was hätt ma da für Freude daran, nach einigen Jahren Regierungsarbeit der rechten Dumpfbacken die angerichteten Schäden wieder zu beseitigen, gell?

  • Ich bin mir nicht sicher welche Forderungen echt sein könnten ?
    Das mim Christkind könnt ich mir vorstellen und dass dem Basti beim Wort „Gleichberechtigung“ der Gernot vom Schoß plumpst auch :o

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