Nach Jahrzehnten der diplomatischen Eiszeit finden die USA und der Iran offenbar doch noch zusammen. Mit dem gewaltsamen Vorgehen gegen politische Gegner und der Unterdrückung der Meinungsfreiheit entdecken beide Regime plötzlich erste Gemeinsamkeiten.
TEHERAN/WASHINGTON D.C. – „Teheran. Der fanatische Gottesstaat Iran erschießt Regimegegner“, verkündet die Reporterin im Ö1-Morgenjournal. „Und nun zu den USA: Auch in diesem fanatischen Gottesstaat wurde am Freitag eine Regimegegnerin erschossen. Das Wetter: Im Mühlviertel hat es heute minus 62 Grad, die gesamte Bevölkerung ist eingefroren.“


