Politik

Gesamtes Bundesheer am Heldenplatz: Liechtenstein nutzt Chance, annektiert Vorarlberg

Eine dramatische Entwicklung gab es heute an der Westgrenze Österreichs. Das Fürstentum Liechtenstein nützte offenbar eine historische Chance und annektierte über Nacht Vorarlberg. Das österreichische Bundesheer konnte nicht eingreifen, da sich alle Kräfte derzeit am Heldenplatz in Wien befinden.

Gegen vier Uhr früh überquerten alle vier Soldaten Liechtensteins die Grenze nach Österreich. Auf Widerstand trafen sie nicht, die Kasernen sind verwaist. Denn alle Kampfverbände des Heeres demonstrieren derzeit in Wien ihre Schlagkraft und Einsatzbereitschaft. Daher konnte sich niemand den Truppen Liechtensteins entgegenstellen.

„Unser geliebtes Liechtenstein ist seit heute um einen Landkreis größer“, freut sich Staatsoberhaupt Erbprinz Alois von Liechtenstein am frühen Morgen im Staatsfernsehen. „Die Zeiten, in denen wir als bedeutungsloser Zwergenstaat verachtet wurden, sind vorbei.“

Dramatische Szenen in Bregenz.

Jubel

Die Invasoren werden von den Vorarlbergen euphorisch empfangen. Jubelnde Menschen winken den Liechtensteinern zu, während sie in Bregenz das strategisch wichtige Wirtshaus besetzen. „Die Österreicher haben uns immer nur wegen unseres Dialekts verarscht“, sagt eine junge Bregenzerin und zündet ihren Reisepass an.

Eher schleppend läuft beim Bundesheer die Gegenoffensive an. Einem General zufolge will man die Invasoren mit Eurofightern aufhalten. Ein Blackhawk-Hubschrauber macht sich aus Wien auf den Weg und wird die Eurofighter noch diese Woche über Vorarlberg abwerfen.

24 Kommentare

24 Comments

  1. "Experte"

    11.11.2017 um 22:01

    @Gitsch.
    Sie hatten nicht soviel Platz für die Kriegsgefangene . Das war ja der Grund, daß Österreich nie gegen China einen Krieg führen wollte.

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Nach oben