„Geht nach Hause!“: Trump fordert 322 Millionen Amerikaner auf, nach Europa zurückzukehren


Einmal mehr erregt ein Tweet von US-Präsident Donald Trump die Gemüter. Er fordert Amerikaner mit Migrationshintergrund auf, das Land zu verlassen. 322 Millionen US-Bürger bereiten sich auf ihre Rückkehr vor. 

WASHINGTON – „Es ist Zeit, das Land wieder jenen zu überlassen, denen es gehört: den fünf Millionen Ureinwohnern“, tweetete Trump. Da er sich selbst nicht integrieren könne, will er mit gutem Beispiel vorangehen. Der US-Präsident befindet sich zurzeit auf einem Schiff zurück in Richtung Deutschland, wo sein Großvater herkommt.

Die angekündigten Razzien sind seit Stunden im Gange. „Ab nach Europaland!“, lacht Trump. Der Rest der 322 Millionen Amerikaner wird von der Einwanderungsbehörde zur Ausreise gezwungen. Wer sich widersetzt, wird von den Geheimdiensten besucht und freundlich beim Packen unterstützt.

Betroffene in Angst

„Ich weiß nicht, ob ich hier noch willkommen bin“, sorgt sich die slowenische Migrantin Melania T., während sie verzweifelt ihre Koffer mit Gold, Wertpapieren und mehreren Immobilien vollstopft. Sie hat sich in den 1990ern mit falschen Angaben ein Visum erschlichen, ihre Familie nachgeholt, und lebt heute in einem Wohnhaus, das vom Staat finanziert wird. Job ging sie bis zuletzt keinem nach.

Auch Einwanderer aus Österreich bereiten sich auf ihre Rückreise vor. „Seit ich vor 40 Jahren in die USA bin, hab ich immer schon gesagt „I’ll be back“, erklärt der gebürtige Steirer Arnold S. (71), der sich nach der Rückkehr in seine alte Heimat eine neue Existenz als Barbar, Killer-Cyborg oder als Kindergartenpädagoge in Wien aufbauen möchte.

Leere

Gegen Mittag haben schließlich alle US-Amerikaner mit Wurzeln im Ausland das Land verlassen. Der Indianer Aponivi Enapay („nicht krankenversicherter Adler“) geht alleine durch die leergefegten Straßen Washingtons, vorbei an mehreren Ballen Tumbleweed, ins Weiße Haus. Dort reißt er unbemerkt die Macht an sich und unterwirft alle anderen Ureinwohner. Auf Twitter schreibt er dazu nur knapp: „Make Native America Great Again“.

Seenot

Gegen Redaktionsschluss gerät das hoffnungslos überfüllte Schiff „Mayflower II“ von Trump im Atlantik in Seenot. Eine Rettung der an Bord befindlichen Amerikaner ist laut EU derzeit nicht geplant.

„Wir müssen jetzt vernünftig bleiben und vermeiden, dass mehr Amerikaner die riskante Überfahrt antreten. Wir können daher die 322 Millionen Amerikaner im Atlantik leider nicht retten“, sagt Elder Statesman Sebastian Kurz in einem Interview mit der unabhängigen Qualitätszeitung Breitbart.


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Hopi

Grandios auf den Punkt gebracht!

SagIch Nicht

Nicht ganz. Die Indianer haben ja auch Migrationshintergrund und müssen vorerst zurück nach Asien. Anschließend treffen wir einander dann alle auf unserem Herkunftskontinent Afrika, wo wir als Ureinwohner dann endlich berechtigt, glücklich und zufrieden leben dürfen.

lariviere

Ja, genauso machen wir das. Wir ruinieren gründlich den afrikanischen Kontinent und arbeiten uns dann über die Balkanroute und das Mittelmeer voran und fangen evolutionär wieder von vorne an. Vielleicht lernen wir dabei ja was?

Schopenhauer

Trump soll bitte bleiben, wo er ist.
Seine geistlosen Kommentare sind schon schlimm genug.
Außerdem hätte er hier keine Zukunft:
Für Bauer sucht Frau, ist er körperlich nahe dem Herzinfarkt.
Als Bachelor zu hässlich.
Naja, der Frauentausch wäre nicht so schlimm, zumindest für denjenigen, der dieses Model an seiner Seite hat.
Die Orange wird auch bei Annegret beim Metball ohne Brot Essen schlecht ankommen, da sie alle Metbälle für sich beanspruchen wird.
Und da er von anständiger, harter Arbeit nichts versteht, wird er nur als Hartz IV Powerempfänger über die Runden kommen.

Jutta Bauer

Für’s Dschungelcamp würd’s schon reichen

alfred E. neumann

an geisteskranken größenwahnsinnigen nach DE exportieren… das ist doch schon mal schief gegangen. der letzte kam allerdings von uns.

Ich weiß dass ich nichts weiß

Bloß bei uns hatte der „Dolferl“ halt nicht den Anklang – richtig „groß“ wurde er erst durch die preussische Massenhysterie … und richtig wahnsinnig vor allem während der Inhaftierung in dem bayrischen Gefängnis (dort hat er ja auch sein „Meisterwerk“ verfasst). Ich denke allerdings dass sich die Standards in bayrischen Gefängnissen seither etwas gebessert haben – möchte es trotzdem lieber nicht austesten …

Das kannst du gar nicht wissen.

:-))-:®

So ist es.

Joacquin

Bist Du narrisch, ist der Artikel gut. Alle Themen pointiert reingepackt und gut geschrieben auch noch :)

Donald hat wohl Sehnsucht

nach Deutschland? Endlich wieder daheim sozusagen!

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