Geheimnis gelüftet: Area 51 versteckt illegale Teigtascherlfabrik


Nicht schlecht staunten Teilnehmer des „Area 51 Raids“, denen es heute früh gelungen war, in die geheime US-Luftwaffenbasis einzudringen. Sie fanden eine gigantische, illegale Teigtascherlfabrik. Damit ist das Geheimnis um die sagenumwobene Area 51 endgültig gelüftet. 

NEVADA, USA – Tausende Teilnehmer des viralen „Storm Area 51“ Events drangen heute in die militärische Sperrzone ein. Doch statt Außerirdischen, geheimen Superwaffen oder neuartigen Kampfjets fanden sie eine geheime Großküche mit Millionen abgepackten Teigtascherln in Tiefkühltruhen.

Ein Sprecher der US-Regierung macht reinen Tisch: „Der Bedarf nach Teigtascherl steigt seit Jahrzehnten an. Aber wir hatten Angst vor einer Razzia des Wiener Marktamts, weil wir keinen Gewerbeschein haben und auch nicht bei der WKO sind.“ Daher befahl der damalige US-Präsident Eisenhower im Jahr 1955 die Errichtung der Luftwaffenbasis, um die illegalen Aktivitäten vor dem Marktamt zu verstecken.

Falsche Gerüchte

Jahrelang streute die CIA bewusst Gerüchte über Aliens, damit die Kontrolleure keinen Verdacht schöpften. NASA-Techniker entwickelten im Rahmen eines 12-Milliarden-Dollar-Programms eigens fliegende Untertassen, die im Umfeld der Basis Rundflüge absolvierten und Verschwörungstheoretiker in die Irre führten.

Um einen Ausfall der Produktion durch ein Strafverfahren zu vermeiden, befindet sich US-Präsident Donald Trump in seiner Air Force One am Weg nach Wien, wo er beim zuständigen Magistrat einen Antrag auf Betriebsanlagengenehmigung einreichen will.

Bizarrer Fund

In einer geheimen Lagerhalle unterhalb der Großküche machten die Teilnehmer einen weiteren Fund: 3000 Klone von Peter Filzmaier. „Es gibt sogar 4000 Klone, aber 1000 davon sind gerade nicht in der Area 51, sondern am Küniglberg im Einsatz, um alle Wahlduelle zu analysieren“, erklärt der Regierungssprecher.

Lösung des Fermi-Paradoxons?

Forscher sehen in dem Teigtascherl-Fund auch einen neuen Ansatz zur Lösung des Fermi-Paradoxons, jener Frage, wieso Außerirdische noch keinen Kontakt zur Menschheit hergestellt haben.

„Es ist alles ganz logisch“, postuliert Astrophysiker Steven Miller vom renommierten MIT. „Aliens vermeiden jeden Kontakt zur Erde, um die Existenz ihrer Teigtascherl-Fabriken vor dem Wiener Marktamt zu verschleiern.“ Der Verdacht liegt nahe, dass Milliarden Menschen schon mindestens einmal im Leben ein Alien-Teigtascherl gegessen haben.


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Xi Long

Traumhaft…

Filzi

Die SVA ist schon auf dem Weg in die USA um ihre Beiträge nachzufordern.

Triton

Die GIS-Kontrolleure wurden vergessen

Jo Weda

:) :) :)

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