Für die FPÖ offenbart der Missbrauchsskandal rund um Günther Paal eine „linke Kulturschickeria“, „linke Heuchelei“ und womöglich sogar Netzwerke, die ihre Täter schützen. Laut den Freiheitlichen lässt sich aus Sexualdelikten Einzelner auf ihr gesamtes politisches Umfeld schließen. Zahlreiche ähnlich gelagerte Fälle aus den eigenen Reihen kamen gestern allerdings nicht zur Sprache. Wir helfen gerne aus.
Ein berühmter Kabarettist missbraucht ein damals dreijähriges Kind. Die FPÖ arbeitet sich gemeinsam mit dem Boulevard seit Tagen fieberhaft an dem Fall ab, schlachtet jedes Detail genüsslich aus – und hat dabei bereits eine erstaunliche Zahl weiterer Verdächtiger ausgeforscht, die von der Staatsanwaltschaft bislang völlig unbehelligt geblieben sind: die linke Kulturszene, der ORF, die Sexualpädagogik, die SPÖ, der Genderwahn und vermutlich weite Teile von Wien-Neubau.



(Händeringend suchen’s ja nach Narrativen – um die Rechten aufzuhalten! Seltsam, weil die auch nur fabulieren…)
Gunkl hat keine Vorstellung, was er diesem Mädchen angetan hat und jeder der das in welcher Form auch immer nutzt, um sich selbst zu profilieren soll auf ewig in der Hölle schmoren weil er dann genau so eine perverse Drecksau ist wie der Gunkl.
Schämen sollen sie sich allesamt.