Feierliche Zeremonie: TU Wien ehrt Physikstudent für sensationellen Fund einer Freundin


Große Freude an der Technischen Universität Wien: In einer feierlichen Zeremonie ehrte die wissenschaftliche Leitung den Physikstudenten Gerhard Rokitansky (23) für den Fund einer Freundin. Seit gestern befindet er sich offiziell in einer richtigen Beziehung. In internationalen Forscherkreisen stieß die Leistung auf Anerkennung und Euphorie.

WIEN – „Einem unserer begabtesten Kollegen ist das Unglaubliche gelungen“, wurde Rokitansky von seinem Professor in einer Laudatio gepriesen. Statistisch gesehen tritt ein solches Ereignis einmal in 2,3 Millionen Jahren auf.

Technische Meisterleistung

Rokitansky gelang es mithilfe modernster Quantentechnik, ein Paralleluniversum aufzuspüren, in dem er nicht unter lähmender Soziophobie litt. Dann transferierte er sein anderes, cooles Ich durch ein Loch im Raum-Zeit-Kontinuum in unser Universum und schickte es an seiner Stelle auf Tinderdates.

„Die jahrelange Arbeit hat sich gelohnt“, erklärte er unter dem tosenden Applaus der Kommilitonen. Rokitansky beschreibt die Entdeckung als „signifikanten Fortschritt“ auf dem Gebiet seiner persönlichen Fortpflanzung. Er will seine Arbeit fortsetzen und rechnet noch in diesem Jahrzehnt mit weiteren Fortschritten, wie etwa seinen ersten Kuss.

Unklar ist, ob ihm nicht ein anderer ehrgeiziger Studienkollege zuvorkommen wird. Denn nach Bekanntwerden der Identität der Freundin wurde sie von über 4000 TU-Studenten auf Facebook hinzugefügt.


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bluesman

Pah … das ist doch nix …
Wir in Deutschland haben sogar eine Physikerin…ähm…
Ach vergesst es…

Siegfried

Das ist wahrhaftig eine Meisterleistung! Auf so eine simple Idee, per Quantentechnik ein passendes Paralleluniversum und einen passenden Doppelgänger zu finden, muss man erst mal kommen. Aber so ist das eben: Geniale lösungen sind i.d.R. genial einfach.

Knewton

Bei einem Sprung in ein Paralleluniversum wird Platz getauscht .
Ergo: in dem einem Universum können nicht zwei ‚gleiche‘ Individuen sein.
Liebe Tagespresse wenn schon Satire ,dann bitte richtig.

Katharina Kr.

Hat bitte irgendjemand „Zurück in die Zukunft“ gesesehen? 🤔
Es ist durchaus möglich ein Paralleluniversum zu finden, in welchem „2 idente Individuen“(oder besser noch „das Individuuuum“ ) sehr wohl auf einer Ebene existieren können, zumal sich dieses Universum in ungeahnte Richtung ausdehnen kann bzw. bei näherer Betrachtung beide Universen und somit das (beide)Individuuuum in einem unendlichen, jedoch zeit-und raumdurchlässigen Schnittpunkt der X und Y – Achse existiert. 😉

Nestrus

Das ist aber sowohl bei Fringe als auch bei Rick & Morty nicht so!

Die steirische Eichel

Karohemd und Samenstau, wir studieren Maschinenbau! ;)

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