Politik

Facebook aktiviert für Österreich den „Safety Check”

Um sich nach dem politischen Erdbeben in Österreich als „in Sicherheit“ zu markieren hat Facebook einen eigenen Safety Check aktiviert. So können Wähler links der Mitte ihren Facebook-Freunden signalisieren, dass sie sich an einem sicheren Ort befinden.

„Ich hab auf CNN gesehen, was in Österreich gerade abgeht“, erklärte ein sichtlich bestürzter Mark Zuckerberg in einem Facebook Live Video. „Ich hoffe, dass da gerade keine Freunde oder Verwandte von mir sind. Um das herauszufinden habe ich den Safety Check aktiviert.“

Der Facebook-Gründer befürchtet das Schlimmste: „Es könnte jederzeit zu einer Neuauflage von Schwarz-Blau kommen. Jederzeit.“ Tausende Österreicher kamen dem Aufruf nach und markierten sich als „in Sicherheit“.

Zumindest die Grünen setzten schon erste Taten. Sie brachten sich nach dem desaströsen Wahlergebnis in Sicherheit und traten die Rückreise zu ihrem Heimatplaneten an.

Zusätzlich wurde von Facebook eine Crowdfunding-Aktion eingerichtet. So soll sichergestellt werden, dass sämtliche Betroffene unter Schwarz-Blau weiterhin ihre Internetrechnung bezahlen und auf Facebook posten können.

8 Kommentare

8 Comments

  1. "Experte"

    16.10.2017 um 20:44

    Wenn jemand die Österreicher als dumme „ÖSIS“bezeichnet,kann das nur ein dummer, überheblicher Piefke sein. Der Schaden, den euer ostdeutscher Hosenanzug angerichtet hat reicht wohl.

    • Selbstverteidigung

      18.10.2017 um 01:09

      Was für Probleme hast du denn?

  2. Peter Wiesenthal

    16.10.2017 um 11:24

    Ihr hat diesmal gleich zwei Leute ohne Ausbildung nach oben gewählt, hehe. Aber wer das nicht versteht, kann dem Volk nur weiter Schaden zufügen; sei es durch Raub an den Armen oder rein durch Helferchen für die Räuber. Einfach, weil sie nichts wissen. Ihr seid Trumpwählern sehr, sehr ähnlich. Schade!

    https://youtu.be/Bnsy2HBuPs8?t=272
    https://youtu.be/nHMq_PFkrho?t=994

  3. "Experte"

    15.10.2017 um 20:57

    Interessante Kommentare.Aber was die „objektiven“ Kritiker übersehen haben, die Grenzen sind offen, ein gültiger Reisepaß reicht, also nix wie weg.

  4. 183 Krüppel

    15.10.2017 um 19:45

    sind vom Bürger gegen sich verteilt worden: wieder einmal!

  5. Bürgerfeinde nach oben: vom Bürger gewählt. Grüße von Trump: Ösis sind spitze.

    15.10.2017 um 19:42

    vernichten wir den Sozialstaat für Arme endlich: der für Superreiche bleibt natürlich bestehen. Fazit: Wenigstens ändert sich nichts bei der Schuldenpolitik: Wie der Asozialstaat USA werden wir werden: keine sozialen Leistungen für Normalbürger, dafür massive für die Reichsten. Oder sind die USA nicht trotz keines Sozialstaates höchst verschuldet? Hehe! Aber das kapieren dumme Ösis nicht. Italien fährt denselben Standard: keine Sozialleistungen, dafür die höchsten Schulden überhaupt. Auch Japan läuft so.

    Fazit: Das machen wir doch locker nach. Oder nicht?

    • Bürgerfeinde nach oben: vom Bürger gewählt. Grüße von Trump: Ösis sind spitze.

      15.10.2017 um 19:43

      JETZT vernichten wir den Sozialstaat für Arme endlich: der für Superreiche bleibt natürlich bestehen …

      • Nö,

        15.10.2017 um 19:44

        der für Superreiche wird nun ausgebaut.

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