Wirtschaft

Er hat alles verspekuliert: Computer stürzt sich nach Aktiencrash aus dem Fenster

Es waren tragische Szenen, die sich heute Früh in Frankfurt abspielten. Ein Trading-Computer stürzte sich nach dem Aktiencrash aus einem Gebäude im Finanzdistrikt in Frankfurt. Er hatte als Fonds-Manager bei der Deutschen Bank 235 Millionen Euro verspekuliert.

Gegen 12:41 alarmierten besorgte Passanten einen Techniker. Doch für den HP-Computer kam jede Hilfe zu spät. Er hinterlässt eine Maus und drei USB-Sticks. Da der Computer als Organspender registriert war, werden seine Grafikkarte sowie das Motherboard im Gehäuse von anderen Computern weiterleben. Vor seinem Sprung druckte der Trading Computer einen Abschiedsbrief aus.

Im Team des Computers herrscht Bestürzung. „Er hat für seine Arbeit gelebt, war rund um die Uhr im Büro, nie auf Urlaub. Er konnte einfach nie wirklich abschalten“, sagt ein Kollege. „Ich hab ihm monatelang gesagt, er muss mal herunterfahren, aber er hat immer weitergemacht.“

Weitere Fälle

Nicht nur Trading Computer geben sich selbst auf. In Wien berichtet eine Familie von Problemen mit ihrem Saugroboter: „Er will einfach nicht mehr. Statt unter der Couch zu saugen, ist er einfach auf der Seite hoch gefahren und sitzt dort jetzt seit Wochen herum und schaut ORF 2.“

6 Kommentare

6 Comments

  1. keyboard

    07.02.2018 um 13:02

    Er hinterlässt auch eine Tastatur! Warum wird das im Beitrag verschwiegen? Etwa, weil sie schwarz ist? Elende Rassisten!

  2. Peter Hofmueller

    07.02.2018 um 10:31

    “ Wir schaffen das“…..
    Ach ja….

  3. Milchsommelier

    07.02.2018 um 09:31

    Er hat das 100-fache eines österreichischen Beamten gearbeitet!
    Ruhe in Frieden!

  4. Reinhardt

    06.02.2018 um 16:29

    „hinterlässt eine Maus und 3 USB-Sticks“ , mal wieder was lachen können! top

    • Lululululu

      06.02.2018 um 17:59

      bester Satz, stimmt ;-)

  5. geht di nix an

    06.02.2018 um 15:04

    ziemlich schlechter artikel. höhöh computer sind schlecht.

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