„Dort sind die Zustände besser“: Patientin flüchtet von AKH ins Gefängnis


AKH vor Stacheldrahtzaun
Thomas Ledl/CC-BY SA 4.0, Montage

Einer Patientin am Wiener AKH gelang es heute, sich aus ihrem Zimmer zu entfernen, und ins Gefängnis zu flüchten. Dort erhofft sie sich bequemere Betten, besseres Essen und freundlicheres Personal. Im AKH gibt man sich zerknirscht: Es ist der bereits vierte Ausbruch innerhalb von nur zwei Wochen. 

WIEN – „Weg, weg, weg“, murmelt Patientin Veronika S. nervös vor sich hin, steigt aus ihrem Gangbett und verabschiedet sich leise von den sieben anderen Patientinnen, die sich mit ihr das Bett teilen. Seit fünf Tagen ist sie im AKH gefangen, sie kann nicht mehr.


  • Statt im AKH wohnt sie nun im Schloss Schwarzau, wo Karl und Zita geheiratet haben. Also etwas Besseres als in einem Schloss zu wohnen, kann einer Frau wirklich nicht passieren.

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