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  • „Der Toten gedenken“: SPÖ verlegt Maiaufmarsch auf Allerheiligen


    Die SPÖ bricht mit einer alten Tradition. Der Maiaufmarsch der Partei findet heuer erstmals zu Allerheiligen statt. Damit soll ein Zeichen gesetzt werden im Andenken an die tote Partei.

    WIEN – Die Teilnehmer marschieren schon seit den Morgenstunden den Ring entlang und treffen sich schließlich zu Mittag am Wiener Zentralfriedhof, wo sie Kränze niederlegen und Gedenkkerzen entzünden.

    „Wir haben uns heute hier versammelt, um denen zu gedenken, die von uns gegangen sind. Die Basis. Die Wähler. Schmerzlich vermissen wir sie. Aber wie sagt man so schön? Das Parteihickhack geht weiter“, erklärt Pamela Rendi-Wagner, und wirft ein vergilbtes „Werner, der Kurs stimmt“-Plakat zur Erinnerung an die schöne Zeit auf ein Grab.

    „Und es freut mich besonders, in dieser schwierigen Stunde nicht alleine zu sein. Ich bedanke mich bei allen 900.000 SPÖ-Unterstützern, die heute hier sind.“ Mit Tränen in den Augen verneigt sich die SPÖ-Chefin vor den Gräbern.

    SPÖ-Führung nicht vollzählig

    Einige hochrangige Parteimitglieder glänzen jedoch mit Abwesenheit. „Thomas Drozda lässt sich entschuldigen, er hat keine Zeit. Er ist heute im Belvedere bei der Lange-Finger-Nacht der Museen“, erklärt Rendi-Wagner.

    Auch Wiens Bürgermeister Michael Ludwig kann nicht persönlich kommen. Er hat jedoch ein acht Meter großes Plakat bei der Friedhofs-Einfahrt gebucht, um seinen Kollegen nahe sein zu können.

    Wiederauferstehung?

    Kurz nach 15 Uhr beendet die SPÖ den Aufmarsch am Zentralfriedhof. Alle zwanzig bezahlten Teilnehmer verlassen fluchtartig das Gelände. Immerhin: Nach christlicher Lehre werden die Toten am Tag des Jüngsten Gerichts wiederauferstehen. Politologe Peter Filzmaier sieht hier eine historische Chance für die SPÖ, vorausgesetzt, der Jüngste Tag tritt noch vor der nächsten Wahl 2022 ein.


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    You Ain’t Seen Nothin’ Yet
    Das Vaters Worte am Anfang des Todesjahres ’77:

    I feel so alone sometimes. The night is quiet for me. I’d love to be able to sleep. I am gald that everyone is gone now. I’ll probably not rest. I have no need for all this. Help me lord.

    Des Vaters Worte am Anfang des Todesjahres ’77:

    heißt es natürlich.

    A.Zucker

    Anscheinend kommen nicht alle mit der Satire zurecht, die diesem Artikel zugrunde liegt…

    Hans Schweyer

    Ich bleib Mitglied, dann bin ich irgendwann Vorsitzender von mir selber 😉

    Ist diese MitGlied gleichzeitig deine

    Vorsteherdrüse?

    Globetrotter48

    In diesem Fall ist wohl der Akkusativ den Genitiv sein Feind….

    Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod

    heißt das. – Nicht Feind!

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