Das Schweigen hat ein Ende: Stephen Hawking vererbt Sprachcomputer an Sebastian Kurz


Lwp Kommunikáció/Flickr, JVP, Montage

Im Testament des verstorbenen Physikers Stephen Hawking findet sich eine Überraschung. Der britische Forscher vererbt seinen legendären Sprachcomputer ausgerechnet an den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz. In einem letzten Akt der Nächstenliebe will der gefeierte Physiker dem Kanzler damit ermöglichen, wieder mit seiner Außenwelt zu kommunizieren.

„Ich weiß, wie es sich anfühlt, wochenlang nicht mit seinen Mitmenschen sprechen zu können“, sympathisierte Hawking noch Wochen vor seinem Tod mit Kurz. „Sei es wegen einer lähmenden amyotrophen Lateralsklerose, oder sei es wegen lähmender Angst vor Kritikern, Wählern und Journalisten.“

Laut Ärzten gibt es weltweit bisher nur zwei Fälle dieser sehr seltenen Erbkrankheit, die Sebastian Kurz von seinem Ziehvater Wolfgang S. in die Wiege gelegt bekommen hat. Betroffene können zwar wochenlang durchgehend reden, jedoch ohne dabei irgendetwas zu sagen. Hawkings Sprachcomputer soll Kurz helfen, wieder ins Leben zurückzufinden, damit er nicht mehr auf seine Pressesprecher angewiesen ist.

Hawking war fasziniert vom Phänomen Kurz. Sein letztes Werk, in dem er sich der Erforschung des schwarzen Lochs in der Seele von Kurz widmete, konnte er nicht mehr vollenden. Sein gesamtes Vermögen geht deshalb an die Sebastian Kurz Black Hole Initiative der Universität Cambridge.

Neue Sprachsoftware

Bevor Kurz den Computer einsetzen kann, tauschen Spezialisten die Sprachsoftware aus, wie Medienminster Gernot Blümel verrät: „Der Computer wird anhand der Gedanken von Sebastian Kurz erkennen, was dieser uns zu verschiedenen Themen wie dem BVT-Skandal, der Arbeitslosigkeit oder der Schulreform mitteilen will. Außerdem kann die Software den Satz ‚Ich habe die Balkanroute geschlossen’ in mehr als 30 Sprachen aufsagen.“


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Fred Barend…

Der eine intelligent, der andere eine Bestie.

Marcus F.

Schon des Linken Vorgänger wusste: „Das Universum und die menschliche Dummheit sind unendlich. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ A. E.

Konkret meite er den rechts am Foto: … Dummheit dieses Menschen …

Ich bin mir nicht sicher,

ob 76 solcher Jahre ein Segen sind oder Fluch.
Aber in einem bin ich mir sicher: Es ist schade
um diesen Menschen.

Auch wenn ich seine Thesen mehr als anzweifle!

Dinghysailor

Warum? Selber bessere Ideen Du hast?

Es geht nicht um Ideen, die Welt zu bescheißen,

sondern um Beweise. Solche Leute verstecken sich hinter
für andere mathematisch nicht Nachvollziehbarem.

In Kontrast.at geklaut, aber dort liest es ja keiner:

„Es gibt zwei Möglichkeiten ein Volk zu zerstören: Man erzieht erstens alle zu Analphabeten oder man produziert zweitens alles Studierte. – Wobei das mit den Analphabeten noch nicht bewiesen ist!“ (Gert G.)

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