Damit sich Zuhörer nicht ins Gesicht greifen: Strache darf nicht mehr öffentlich auftreten

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Es ist einfach zu riskant: Heinz-Christian Strache darf bis Anfang April nicht mehr öffentlich auftreten. Das beschloss der Krisenstab der Regierung. Denn zu oft fassen sich Zuhörer während Straches Reden ins Gesicht, das Ansteckungsrisiko mit Covid-19 steigt dadurch massiv an.

WIEN – „Die Wissenschaft weiß schon lange, dass öffentliche Reden von Strache den Drang auslösen, sich mehrmals aus Fremdscham ins Gesicht zu greifen, oder sich gleich mit der flachen Hand selbst ohnmächtig zu schlagen“, warnt Franz Benjamin Nößler vom Institut für Tropenmedizin. Virologen sprechen dabei vom Van-der-Bellen-Syndrom, benannt nach dem österreichischen Präsidenten, bei dem es während der Angelobung 2017 entdeckt wurde.