Die Corona-Krise bringt immer mehr kleine Buchhändler an den Rand der Verzweiflung. Einer davon ist der amerikanische Kleinunternehmer Jeff B. aus Seattle. Der traurige Familienvater kann nicht mehr und verlässt seinen charmanten Laden, wo er neben Büchern auch kleine Gebrauchsgegenstände und Dekomaterialien verkauft.
SEATTLE, USA – Das Lächeln im Gesicht von Jeff B. ist längst verschwunden. „Seit Corona macht das Geschäft keinen Spaß mehr“, klagt der bescheidene Kleinunternehmer, der neben drei bezahlten Angestellten außerdem noch 1.300.000 ehrenamtliche Sklaven beschäftigt. Jetzt steht er vor den Ruinen seiner Existenz.


