Bürgerservice: 2000 Euro für Hypo-Rettung werden vom nächsten Gehaltszettel abgezogen


2000 Euro kostet das Hypo-Desaster jeden einzelnen Österreicher. Um die Einhebung des Betrags so einfach wie möglich zu gestalten, kündigte die Regierung heute an, die Summe automatisch von den nächsten Gehaltszetteln aller Bürger abzuziehen.

„Keiner zahlt gerne eine solche Summe ­– das ist uns durchaus bewusst“, gestand Finanzminister Michael Spindelegger ein. „Deshalb wird der Vorgang auch so bequem wie möglich ablaufen.“


  • @Sepp: Das können sich die Politiker nicht vorstellen, dass jemand unter 2.000 Euro verdient. Wo doch erst kürzlich der neue SPÖ-EU-Kandidat Eugen Freund das Durchschnittsgehalt eines Arbeiters auf 3.000 geschätzt hat.

  • Mein Vorschlag dazu:
    Im Sinne einer zielgruppenoptimierten Kostenwahrheit würde ich den Betrag auf die 560.000 Einwonher Kärntens aufteilen, das sind pro Kopf und Nase lächerliche EUR 28.600,-

    Dies auf 2-3 Monatsraten aufgeteilt ergibt eine kaum nennenswerte Belastung des Einzelnen und ließe den Stolz auf Kärntens ehemaligen Sonnenkönig noch viel größer werden.

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