Der Geldscheißer der Nation hat erneut zugeschlagen. Bundeskanzler Sebastian Kurz ließ nach dem Klogang wieder einmal nicht runter, sehr zum Ärger seiner Mutter. Diese fand 400 Euro in der Schüssel. Ein Akt pubertärer Rebellion?
MEIDLING – Es ist wieder passiert. Kanzler Kurz hat Hausarrest. „Er sitzt in seinem Zimmer und schmollt“, sagt seine Mutter, hängt die vier 100-Euro-Scheine aus der Klomuschel zum Trocknen am Balkon auf und zieht sich die Handschuhe aus. Die Unterhose muss in die Waschmaschine. „Da ist ein bisserl Material mitgekommen“, seufzt die Mutter des Kanzlers und kratzt eine 2-Euro Münze aus der Batman-Boxershorts.


