Augen zu, Ohren zu: ORF-Sicherheitsexperte Helmi rast auf LSD-Trip in Donau


Der renommierte Verkehrsexperte und ORF-Kinderstar Helmi hat heute Nacht unter Drogeneinfluss einen schweren Unfall verursacht. Er befand sich am Heimweg von einem illegalen Rave in Tschechien, als er mit überhöhter Geschwindigkeit von der A22 abkam und in die Donau stürzte.

Helmi wurde unverletzt geborgen. Sein Führerschein wurde jedoch eingezogen, er muss außerdem mit einer Anzeige nach dem Suchtmittelgesetz rechnen.

„Ich bin geschockt, dass er seinen Ruf als Sicherheitsexperte so leichtfertig wegwirft“, so ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz in einer ersten Stellungnahme. „Er galt als seriösestes Gesicht im ORF, noch vor Armin Assinger und Doris Golpashin.“

Der Tagespresse liegt ein Polizeiprotokoll vor, in dem Helmi beschreibt, wie es zur verhängnisvollen Nacht kam: „Wir hatten zwei Beutel Gras, 75 Kügelchen Meskalin, fünf Löschblattbögen extrastarkes Acid, einen Salzstreuer halbvoll mit Kokain und 13 Liter Kärntner HCB-Milch. Nicht, dass wir das ganze Zeug für den Trip wirklich brauchten, aber wenn man sich einmal darauf einlässt, eine ernsthafte Drogen-Sammlung anzulegen, neigt man eben dazu, extrem zu werden“.

Der Polizist Dominik P. (29) entdeckte den Unfallwagen und zog Helmi aus der Donau: „Er hat konfus gewirkt. Seine Pupillen waren stark geweitet und er hat immer wieder gerufen: ‚Hier können wir nicht anhalten, das ist Floridsdorf!‘“

Sein Kollege Philipp A. (25) erlitt bei dem Einsatz einen Schock: „Das ist unfassbar. Helmi war der Held meiner Kindheit. Wegen ihm allein wollte ich zur Polizei! Und natürlich wegen meiner sadistischen Gewaltfantasien.“

Die Psychologin Margit Stein (56) erklärt sich Helmis Risikoverhalten so: „Er holt seine verpfuschte Jugend nach, experimentiert mit Drogen, lässt sich gehen und dekonstruiert sein braves Image. Das ist nicht untypisch für Kinderstars.“ Der Vorfall erinnert an den Ex-Kinderstar Confetti, der 2008 nach einem misslungenen Überfall auf ein Wettbüro drei Menschen erschoss.

Helmi selbst sieht die Situation anders. Er liegt unterkühlt auf einer Rettungstrage und sagt: „Die Polizei sollte sich lieber um die Gefahrensituation da vorne kümmern. Dort stürzt ein rosa, feuerspuckender Basilisk mit einem Eichhörnchenkopf auf uns zu! Hilfe!“ Ist dies das Ende einer Karriere?

Weiterlesen: Schlechte Leberwerte: Arzt rät Häupl, nur mehr 18 Stunden pro Woche zu „arbeiten“

(Sebastian Huber. Fotos: ORF/Hans Leitner, Rotes Kreuz, Montage)

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„Das ist unfassbar. Helmi war der Held meiner Kindheit. Wegen ihm allein wollte ich zur Polizei! Und natürlich wegen meiner sadistischen Gewaltfantasien.“

Herrlich….!

Augen zu, Ohren zu, Helmi ist zu.

Naja als Kontrollor bei der GIS hat man es ja nicht leicht, da gerät man schnell in den Drogensumpf! Einfach herrlich! :-)

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