Programm-Check: So würden sich Nehammer, Kickl und Co. in Alltagssituationen verhalten

BMKÖS / BKA - Florian Schrötter / wikimedia -Team Basis, C.Stadler/Bwag / NEOS

Der Wahltag rückt immer näher. Sie wissen noch nicht, wem Sie am Sonntag Ihre Stimmen geben sollen? Parteiprogramme – sofern überhaupt vorhanden – sind Ihnen zu lang, fad und kompliziert? Unser Programm-Check fasst die Forderungen der Parteien übersichtlich zusammen und unterstützt Sie bei Ihrer Entscheidung. Das Private ist politisch! 

„Sie haben sich aus der Wohnung ausgesperrt. Was tun Sie?“

Nehammer: Ich kaufe mir ein hässliches Elk-Haus in der Pampa mit einem lebenslangen Raika-Kredit mit Zinsen, die an strafrechtlich relevante Erpressung grenzen, wie jeder normale Mensch.

Babler: Mit einer Vermögenssteuer könnten laut meiner Rechnung 783 Quantilliarden eingenommen werden, das sollte für einen Schlüsseldienst ausreichen.

Kickl: Ich ruf den Schlüsseldienst, damit ein Ausländer meine Wohnung aufbricht– halt, schreiben Sie das nicht!

Kogler: Was ist eine ‚Wohnenung‘? Lebe im Café Anzengruber. 

Meinl-Reisinger: Ich vertraue auf die unsichtbare Hand des Marktes, die mir die Tür von innen wieder aufmacht. 

„Im Bett läufts nicht mehr so. Wie bringt man wieder Prickeln ins Schlafzimmer?“ 

Nehammer: Rutschen Sie von der Bettmitte nach Rechtsaußen. Angeblich macht das anziehender, sagen meine Berater?

Babler: Konfrontieren Sie Ihren Partner mit einer 1,80 Meter langen Liste Ihrer Vorzüge.