Nach Tod von Raisi: Berg für Friedensnobelpreis nominiert

Erstmals in der Geschichte wurde heute ein Berg offiziell für den Friedensnobelpreis nominiert. In einem Akt beispielloser Zivilcourage brachte er am Sonntag einen Hubschrauber zum Absturz, in dem der iranische Präsidenten und Massenmörder Ebrahim Raisi an Bord war.

TEHERAN – „Selbstlos warf er sich in die Flugbahn des Hubschraubers“, heißt es in der Begründung, die heute in Stockholm eingebracht wurde. „Er ist ein Vorbild für alle Berge auf der ganzen Welt, die über sich hinauswachsen und sich politisch engagieren wollen.“ Der Berg habe damit einen größeren Beitrag zum Frieden in der Welt geleistet als die UN in ihrer 78-jährigen Geschichte.