Zypern-Leaks: Richard Schmitt erhielt für Putin-Propaganda 76 Cent

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Es sind schwere Vorwürfe, mit denen das renommierte Investigativmedium „Exxpress“ konfrontiert wird: Richard Schmitt soll über zypriotische Briefkastenfirmen 76 Cent von Putin-treuen Oligarchen erhalten haben. Das geht aus den Zypern-Leaks hervor. Er ist damit der weltweit günstigste Einkauf des Kremls. 

WIEN / MOSKAU – Der Vorwurf wiegt schwer. Werden ausgerechnet der in Österreich so renommierte Exxpress und sein sympathisches, völlig unabhängiges Aushängeschild Richard Schmitt vom Ausland bezahlt? Und wirft die Russlandnähe einen Schatten auf Schmitts pulitzerpreisverdächtigen Recherchen wie „Linker Hurensohn Andi Babler sauft jeden Tag auf Steuerkostenschluckischlucki prost“ oder „NATO-Blutkonserven infizieren ukrainische Soldaten mit AIDS„?