In Vorarlberger Krankenhäusern werden auf Druck von religiösen Fundamentalisten ab 2024 keine Abtreibungen durchgeführt. Laut Landeshauptmann Markus Wallner zeichnet sich nun aber eine Lösung ab: Postpartner sollen die Abtreibungen künftig durchführen.
BREGENZ – Landeshauptmann Markus Wallner blättert zufrieden durch die Zeitung des Vorarlberger Wirtschaftsbundes und reißt sich das A2-Poster von ihm selbst heraus. Er hat es wieder einmal geschafft. Da der einzige Arzt in Vorarlberg, der Abtreibungen durchführt, in Pension geht, hat Wallner erfolgreich Ersatz organisiert.


