Die ÖBB haben heute Grund zum Feiern: Erstmals in der Geschichte der Bundesbahnen ist heute kein einziger Zug verspätet. Nicht ein Zug erreichte seinen Zielbahnhof auch nur eine Minute später als erwartet. Vorstandschef Andreas Matthä zeigt sich voll und ganz zufrieden.
WIEN – 11:32 Uhr, Bahnsteig Tulln an der Donau. ÖBB-Chef Andreas Matthä blickt auf seine Rolex Submariner, dann auf die Scotty-App auf seinem iPhone 14 Pro Max und anschließend die Gleise mit seinem Elfenbeinfernglas entlang. „Ja, auf die Sekunde genau kein Zug, wie nach Fahrplan“, gluckst er zufrieden.


