Schwerer Entzug: Zittriger Van der Bellen gelobt Taube am Heldenplatz an

Carlos Delgado/CC-BY-SA, Peter Lechner/HBF (M)

Seit Nehammer hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen niemanden mehr angelobt – und das ist jetzt auch schon zwei Wochen her. Der Bundespräsident leidet bereits an schweren Entzugserscheinungen. Zeugen erblickten das Staatsoberhaupt heute am Heldenplatz, wo er mit zittrigen Fingern und fahrig eine Taube zum Minister angelobte.

WIEN – Mit Tunnelblick und Schweiß auf der Stirn schleicht Van der Bellen über den Heldenplatz. „Substi? Substi?“, fragt der Präsident einen Drogendealer. Der Dealer nickt, zieht unauffällig Herbert Kickl aus seiner Hosentasche und hält ihn Van der Bellen hin. Dieser schüttelt angewidert den Kopf. „Heast, den kannst behalten, der ist mit Pferdeentwurmer gestreckt! Ich hab vom letzten Mal noch Schädelweh.“