Es ist genug: In einer Stellungnahme hat der syrische Innenminister Miq el-Laitna angekündigt, den Zustrom neuer Flüchtlinge aus der Krisenregion Kärnten (Österreich) zu stoppen.
„Viele von diesem Menschen sind zwar wirklich bedauernswerte Wesen“, so el-Laitna zwischen zwei Bombeneinschlägen, „aber bei gut 95% der Kärntner Asylwerber handelt es sich um Wirtschaftsflüchtlinge. Die wollen einfach ihrer bankrotten Heimat entfliehen, um es sich hier im syrischen Sozialstaat gemütlich zu machen. Das geht nicht. Die sollen lieber zu Hause anpacken, ihre Banken wieder aufbauen!“


