Schwere Vorwürfe werden gegen ein Unternehmen aus Wien erhoben. Der 34-jährige Sebastian K. steht im Verdacht, den Gesetzeshändler „Alte Volkspartei“ im Jahr 2017 billig übernommen und schlicht auf „Neue Volkspartei“ umetikettiert zu haben, ohne die verstaubten Inhalte auszutauschen. Es gilt die Unschuldsvermutung.
WIEN – „Darf ich ihnen ein Coca Cola anbieten?“, fragt CEO Sebastian K. und stellt ein umetikettiertes S-Budget Cola auf den Tisch.


