Der österreichweite Shutdown zieht verheerende Folgen auf die Wirtschaft nach sich. Renommierte Ökonomen sprechen bereits vom Worst Case und rechnen mit bis zu 50.000 Arbeitsplätzen, die Harald Mahrer verlieren könnte. Lässt sich das Schlimmste noch verhindern?
WIEN – „Es ist schrecklich. Jetzt weiß ich, wie sich diese ganzen Proleten fühlen“, erklärt Harald Mahrer im Videochat. „Alleine diese Woche war ich schon 4.000 Mal beim AMS, weil ich so viele Jobs verloren habe: Obmann der europäischen Monokelgesellschaft, Kassier des Polo-Clubs Wien-Landstraße, Großinquisitor bei den Sozialversicherungen, Bankaufsichtsrat beim DKT-Spiel mit meiner Familie… alles weg!“


