Der 1. April bietet selbst vorgeblich seriösen Medien einen willkommenen Anlass, Unfug zu verbreiten. Sogar sachkundigen, gebildeten Menschen wie dem FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache fällt es schwer, vertrauenswürdiger von falscher Information zu unterscheiden.
Dies zeigt etwa seine Reaktion auf den heutigen Aprilscherz des Krawallblatts „Die Presse“ oder auf einen Artikel des deutschen Qualitätsmediums „Postillon“.


