Nach dem „Untermenschen“-Sager der Tullner FPÖ-Politikerin Miriam Rydl greift Parteichef Heinz-Christian Strache durch. Er weist jede Nähe zum Nationalsozialismus zurück. Rydl wollte keinesfalls ausdrücken, dass Flüchtlinge Untermenschen seien. Viel mehr seien Österreicher Übermenschen.
„Wir gehen in der FPÖ gnadenlos gegen jeden vor, der behauptet, Flüchtlinge seien Untermenschen”, so Strache entschlossen auf einer Pressekonferenz im Sportpalast Klosterneuburg. Er bestreitet jegliche Nazidiktion: „Wer solche Behauptungen in die Welt setzt, ist für mich – mit Verlaub – ein Volksschädling, den es auszumerzen gilt.“


