Chronik

Widerlich! Frequency-Besucher pinkelt in normale Toilette statt auf Zelt

Dixi-Klos am Frequency

Ekel-Alarm am Frequency-Festival: Ein Besucher aus Wien wurde von Securitys dabei erwischt, als er in eine normale Toilette pinkelte statt auf ein Zelt, so wieder jeder andere Besucher. Die Veranstalter wollen das Festival trotz des Zwischenfalls nicht abbrechen und rufen die Besucher auf, Ruhe zu bewahren.

„Am Frequency ist kein Platz für zivilisiertes Verhalten!“, stellten die Organisatoren klar, werben aber auch für Verständnis: „Bei so vielen Menschen, die obendrein noch viel Alkohol konsumieren, kann eben schnell irgendjemand auf Kurzschlusshandlungen kommen.“

Demnach handle es sich um einen bedauerlichen Einzelfall. Der Täter wurde bereits seines Eintrittsbands entledigt und in die Traisen geworfen.

Nur Spitze des Eisbergs?

Doch Quellen aus dem Zeltlager des Festivals berichten von furchtbaren Zuständen: „Statt sorglosen 17-Jährigen sind hier dieses Jahr nur mehr 30-jährige Büromenschen unterwegs“, verrät Katharina G. aus Wien. Einige Besucher sollen sogar einen WLAN-Hotspot eingerichtet und eine Gin-Bar eröffnet haben.

Politik tatenlos

Angesichts der Zustände mehren sich die Stimmen nach einer politischen Intervention. Doch das Rathaus von St. Pölten winkt ab. „Jedes Jahr kommen wegen dem Frequency 130 000 Menschen nach St. Pölten“, erklärt ein Insider. Deshalb beträgt die offizielle Einwohnerzahl der Stadt auch 130 451. Ohne diesen statistischen Kniff wäre St. Pölten laut Gesetz nur eine Gemeinde.

Zwischenlösung

Um einen solchen Zwischenfall zukünftig zu verhindern, sollen die Toiletten nun direkt hinter den Duschen platziert werden. „Da geht ohnehin das ganze Wochenende niemand hin“, ist der Veranstalter optimistisch.

(Foto: Montage)

16 Kommentare

16 Comments

  1. Peter Hofmüller

    22.08.2016 um 08:52

    „WIR schaffen das“……
    Generation „Handy“…..

  2. Fritz

    21.08.2016 um 16:49

    Genau! Und das gilt es jetzt durchzusetzen.

  3. Wer nicht hören will, muss fühlen!

    21.08.2016 um 16:47

    Und weil ihr die Wirtschaftsfakten über Monate ignoriert habt, das Papierlesevolk über zwei Jahrzehnte, weil ich schließlich bis Ende 2007 hunderte LB veröffentlicht habe, die über das berichtet haben, was mit diesem Zeitpunkt eingetreten ist, dieselben Fakten ignoriert hat und die Politiker diese seit über drei Jahren ignorieren, obwohl ich sie schon fast täglich damit bombardiere, seit jetzt ihr dran; ihr die Ignoranten, die büßen werden für ihre FAULHEIT.

    Ich gratuliere euch sogenannten netten Menschen zu eurer Sprachheuchelei: GRATULATION!
    – Weil tatsächlich zuerst die Schuld beim Volk, dann erst bei den Politikern zu suchen ist, basta.

  4. discipulus malus

    21.08.2016 um 16:11

    … sag ich auch immer, wenn ich zu viel Bier gesoffen habe …

    • Dann kauf recht viel Bier!

      21.08.2016 um 16:40

      ht
      tp:/
      /ww
      w.kris
      envors
      orge-zuha
      use.d
      e/mediapool/121/1217890/data/Vorratsliste.p
      df

  5. noname

    20.08.2016 um 16:18

  6. spitzmauserl

    20.08.2016 um 16:09

    Na, geht doch!

    • Anonymous

      20.08.2016 um 16:09

      Klar geht es!

  7. Sozialistenkarli

    20.08.2016 um 12:07

    Bei uns sagt „brunzn“, „soachn“, „schiffn“, … aber sicher nicht „pinkeln“!

    • Anonymous

      20.08.2016 um 15:33

      Doch, die Pinkeln hob’s im Parlament. Desholb sog’s ihr a goachamoi pinkeln.

  8. https://youtu.be/Oouoee9UvEc?t=108

    20.08.2016 um 03:10

    Ja wieso?

    • https://ourtype.com/#/our-designers/fred-smeijers/

      20.08.2016 um 11:07

      Das ist gut, nicht unbedingt für Dumpfbacken, aber mir hat’s trotzdem geholfen.

  9. So sehen Scheißhäuser aus:

    20.08.2016 um 02:41

    ht
    tps:/
    /twit
    ter.co
    m/JanusCapital

  10. headbanger

    19.08.2016 um 18:24

    In die Traisen
    ist gut schaisen

  11. Pröllisch

    19.08.2016 um 16:59

    Des schaffen aber nur die Wiener! Am Land gibt’s so an Schaß ned

  12. Koryphäe

    19.08.2016 um 12:22

    In der Traisen ist er aber eher hart gelandet.

Antworten

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